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John Hopkinson | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 27. Juli1849 | |||
| Geburtsort | Manchester | |||
| Sterbedatum | 27. August1898 | |||
| Ort des Todes | Val d'Hérens | |||
| Staatsangehörigkeit | britisch | |||
| Wissenschaftliche Arbeit | ||||
| Disziplin | Elektrotechnik | |||
| Bekannt aus | Hopkinsons Gesetz | |||
| Wichtige Preise | Königliche Medaille | |||
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John Hopkinson (Manchester, 27. Juli1849 – Val d'Hérens, 27. August1898) war ein britischPhysiker und Elektroingenieur.
Biografie
John Hopkinson wurde in Manchester als ältestes von fünf Kindern geboren. Sein Vater John war Maschinenbauingenieur. Nach der Grundschule und dem Owens College ging er zum Studium Trinity College in Cambridge. Er schloss sein Studium 1871 ab. Er hat auch einen Bachelor-Abschluss an der Universität London. Obwohl er eine akademische Laufbahn einschlagen konnte, entschied er sich für eine technische Laufbahn.
Hopkinson arbeitete zunächst in der Fabrik seines Vaters, aber 1872 nahm er die Position des leitenden Ingenieurs in der Leuchtturmabteilung von an Chance Brothers and Company im Smethwick.
John Hopkinson wurde bekannt für seine theoretische und praktische Arbeit an den Anwendungen von Elektrizität und Magnetismus wie Dynamo und Elektromagnet. Er heiratete seine Schulliebe Evelyn Oldenburg. Zwei Räume in seinem Haus wurden zu einem Labor umgebaut, in dem er seine unzähligen Experimente durchführte 1878 ein Stipendium der Royal Society ergab. Unter anderem berechnete er Lord Kelvin und William Crookes zu seinem Bekanntenkreis. 1890 erhielt er den Königliche Medaille. Im selben Jahr wurde er Professor für Elektrotechnik an der King's College London und leitete auch das neu gegründete Siemens-Labor.[1] Hopkinson war zweimal Präsident der Institution für Elektroingenieure (IEE, aktueller IET), 1890 bzw. 1896.[2]
Für ihn ist das magnetische Äquivalent des Ohm'sches Gesetz genannt: die Hopkinsons Gesetz ist eine Spezialisierung eines der Maxwells Gesetze. Darüber hinaus forschte er zu magnetische Permeabilität von Eisen bei hohen Temperaturen und entdeckte den sogenannten Hopkinson (Peak)-Effekt.[3]
Im Alter von 49 Jahren starb Hopkinson zusammen mit drei seiner sechs Kinder (John Gustave, Alice und Lina Evelyn) bei einem verhängnisvollen Bergsteigerunfall an der Flanke des Grande Dent de Veisivic in den Schweizer Penninischen Alpen.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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