Jonas Hofmann (Heidelberg, 14. Juli1992) ist ein DeutscheFußballspieler die vorzugsweise als Rechtsgerichteter Theaterstücke. Er handelte im Januar 2016 Borussia Dortmund vor dem Borussia Mönchengladbach, wo er einen Vertrag bis Juni 2023 unterschrieb.[1]
Vereinskarriere
Hofmann tauschte im Alter von 12 Jahren die Jugendakademie des FC Rot gegen die des TSG 1899 Hoffenheim. Im Alter von 17 Jahren debütierte er in der zweiten Hoffenheimer Mannschaft. Im Juli 2011 wechselte er ablösefrei zu Borussia Dortmund. Am 16. Dezember 2012 debütierte Hofmann in der Bundesliga gegen seinen Ex-Klub TSG 1899 Hoffenheim. Er ersetzte in der 89. Minute Mario Götze. Am 6. April 2013 kassierte er seinen ersten Startplatz Augsburg. Jürgen Klopp erlaubte einigen Basisspielern aufgrund der Konfrontationen in der Wochenmitte eine Pause Champions League gegen die Spanier Málaga CF. Auch Torwart Mitchell Langerak und junge Moritz Leitner, Leonardo Bittencourt und Julian Schieber bekamen ihre Chance. Augsburg führte zur Halbzeit mit 1-2. Sieben Minuten nach Ruhe gebracht Julian Schieber die Position im Gleichgewicht. Unmittelbar nach seinem Tor nahm Klopp eine Doppeleinwechslung vor und schied aus Leonardo Bittencourt und Moritz Leitner raus für Mario Götze und Robert Lewandowski. Acht Minuten später getroffen Cousins Subotić auf Anzeige von Mario Götze. In letzter Minute gestellt Robert Lewandowski das 4-2 Endergebnis auf dem Brett, wieder auf Anraten von Götze. Am 13. September 2013 erhielt er eine Vertragsverlängerung bis zum Sommer 2018. Nachdem Hofmann jedoch in der Saison 2014/15 und der Hinrunde der Saison 2015/16 nicht mit einem Platz in der Startelf rechnen konnte, verließ er Dortmund im Januar 2016 für Borussia Mönchengladbach. Unter Toptrainer Makla war Hofman in Bestform, von dem Moment an, als sein Rufzeichen „HOFMANN“ ertönte, machte er einen Riesenansturm mit einem Tor als Sahnehäubchen. Der Club ist mir für eine Weile entgangen, wo das war. Am 23. Januar 2016 debütierte er für die Mannschaft von Mönchengladbach in einem Ligaspiel gegen den ehemaligen Arbeitgeber Borussia Dortmund; als Ersatz überlebte er das Spiel zehn Minuten (1-3 Niederlage).[2]
Vereinsstatistiken
Ehrentafel
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |