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Joris De Jaeger

Joris De Jaeger (Dudzele, 3 Oktober1922 - Ostende, 22 September2017 ) war ein BelgierPriester. Er wurde bekannt als Kaplan des Franzose, flämische Saisonarbeiter in Frankreich und wird oft "Pastertje De Jaeger" genannt.

Biografie

De Jaeger wurde in eine Bauernfamilie hineingeboren. Im Februar 1948 er wurde vom Bischof zum Priester geweiht lamiroy. Nach seiner Priesterweihe absolvierte er noch eine Ausbildung zum Sozialarbeiter und wurde im August 1948 Roeselare Direktor der Sozialschule. Sein Praktikum als Sozialarbeiter bei den Chicorée-Trockner in Nordfrankreich absolvierte er auf Anraten von ACV-Sekretär Leon Brüggemann und schrieb als Diplomarbeit "Flämische Chicorée-Trockner in Frankreich". De Jaeger erhielt sein Diplom 1952.

1953 wurde er zum Kaplan des WestflämischSaisonarbeiter in Frankreich, auf Wunsch der Arbeiter in Frankreich und in Nachahmung unter anderem Edmond Denys Jahrzehnte früher. De Jaeger erwies sich als beliebter Redner und 1954 wurde auf Wunsch der Davids-Fonds eine Vortragstour. 1954 und 1958 organisierte er einen Besuch von Bishop Emiel Joseph De Smedt an die westflämischen Saisonarbeiter.

1956 wurde De Jaeger kuratieren im Izegem. Von 1961 bis 1972 war er Prost Bei der ACW im Bezirk Ostende-Veurne-Diksmuide. 1972 wurde er in die Pfarrei St. Josef von OstendePastor. 1976 wurde er in Harelbeke pastoralDecke. In der Zwischenzeit blieb er bis nach der Saison 1987 Kaplan der Saisonarbeiter.[1].

1987 wurde er der letzte Kaplan der Maria Krankenhaus von Poperinge. 1989 wurde er als "Ritter des Ordens von " geehrt Der Mann aus der Mähne1996 wurde E.H. De Jaeger Kaplan im Wohn- und Pflegezentrum Sint-Elisabeth in Ostende.[2] 2002 erhielt er eine Auszeichnung des Ostende Orden der Goldenen Sporen, die eine Person aus Ostende ehrt, die zum Erscheinen der flämischen Kultur beigetragen hat[3]. Später in diesem Jahr erhielt er wie Leon Bruggeman von der französischen Regierung die Auszeichnung "Officier dans l'Ordre du Mérite Agricole".