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Jos Vanroy | ||||
| Name | Joseph Vanroy | |||
| Geboren | Mecheln, 29. Januar1936 | |||
| Verstorben | 13. März2020 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Syndikalist | |||
| Party | 1965 - 1994CVP 1994 - 2000CDV | |||
| Gewerkschaft | ACV | |||
| Mandate | ||||
| ? - ? | DistriktsekretärACV-MetallMecheln | |||
| 1965 -1969 | StadtratDuffel | |||
| 1971 - 1994 | Stadtrat Mecheln | |||
| 1971 - 1976 | Schiffe Mecheln | |||
| 1977 - 1982 | Bürgermeister Mecheln | |||
| 1987 - 1989 | Provinzsenator | |||
| 1989 - 1994 | Bürgermeister von Mechelen | |||
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Joseph jos Vanroy (Mecheln, 29. Januar1936 – 13. März2020) war ein BelgierSyndikalist und Politiker für die CVP.
Werdegang
Er wurde in einer Familie mit vier Kindern geboren. Sein Vater war aus der LimburgseVöllerei und seine Mutter raus Mol. Während der Zweiter Weltkrieg sein Vater war in Gefangenschaft Deutschland. Bei Kriegsende 1944 wurde ihr Haus bombardiert und die Familie musste umziehen. Sein Vater starb 1951. Vanroy absolvierte seine Sekundarschule an der St. Rumbold's College. In seiner Jugend war er in der Pfadfinder. Er spielte auch Fußball bei KV Mechelen, er turnt im Turnkreis Moed en Kracht und zieht an Leichtathletik.
Vanroy war von 1962 ACV-Sekretärin in Duffel. Er war auch Bezirkssekretär von ACV-Metall für den Bezirk Mecheln. 1965 trat er in die Kommunalpolitik in Duffel für die CVP ein und war dort Stadtrat bis 1969. Er gründete auch de Du in Duffel HandballvereinHC Reisetasche auf. Nach dem Umzug nach Mecheln wurde dort 1971 zu Vanroy Schiffe für gesellschaftlich strittige Angelegenheiten, Jugend, Eigentum und Stadterneuerung. Bei der Kommunalwahlen Ende 1976 wurde Vanroy Parteichef der CVP. Die Wähler der eher ländlichen Bezirke, die 1977 nach Mechelen kommen sollten, mehr katholisch gewählt, so dass die BSP verlor seine Position als größte Partei der Stadt. Vanroy folgte dem sozialistischWunsch Van Daele auf wenn Bürgermeister von dem Neuen fusionierte Gemeinde.
Bei den nächsten Kommunalwahlen 1982 haben die Sozialisten unter der Führung des ehemaligen Ministers Jef Ramaekers die größte Partei in Mechelen zurück, was in der CVP und Vanroy in der Opposition endete. Von 1987 bis 1989 war Vanroy Mitglied der Senat wenn Provinzsenator für Antwerpen. Aufgrund des von der CVP vorgeschlagenen Kumulationsverbots war dieses Mandat mit dem Anfang 1989 in Kraft getretenen Bürgermeisteramt Mechelen nicht vereinbar. Nach den Wahlen 1988 war die CVP wieder die größte Partei der Stadt und Vanroy wurde erneut zum Bürgermeister ernannt. Die letzten Jahre seiner zweiten Amtszeit waren jedoch von heftigen parteiinternen Auseinandersetzungen geprägt. Anschließend wurde er zusammen mit dem damaligen Stadtrat Fons Vanstappen und Stadtrat Gust Emmeregs aus der Partei ausgeschlossen.[1]
Vanroy hat den Riss 1994 gegründet Christdemokratische Erneuerung und brachte es zu den Kommunalwahlen. Die Partei gewann nur einen Sitz (Herbert Crol, der später in die CVP wechselte). Im Vorfeld der Wahlen 2000 wurde eine Annäherung mit der CVP angestrebt. Die Partei plante zunächst, wieder eine eigene Liste aufzustellen.[2] Das geschah nicht und Vanroy gab die Politik auf.
In dem Städtische Museen Mechelen befindet sich a Bronze- Büste gegossen von Frans Van den Brande in 1997.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Wunsch Van Daele | Bürgermeister von Mecheln 1977 - 1982 | Nachfolger: Jef Ramaekers |
| Vorgänger: Georges Joris | Bürgermeister von Mecheln 1989 - 1994 | Nachfolger: Geert Bervoets |