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Josef Blösche | ||
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Josef Blösche | ||
| Spitzname | "Frankenstein" | |
| Geboren | 12. Februar1912 frdlant, Böhmen, Österreich-Ungarn | |
| Verstorben | 29. Juli1969 Leipzig, Deutsche Demokratische Republik | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1938 – 1945 | |
| Rang | ||
| Einheit | Sicherheitsdienst | |
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Kreuz für Kriegsverdienst | |
Josef Blösche (Friedland in Böhmen, 12. Februar1912 - Leipzig, 29. Juli1969) war Mitglied der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei und serviert im SS und der SD. Blösche wurde zu einem weltweiten Symbol für die Gräueltaten, die die Nazis an den Bewohnern der Stadt verübten Warschauer Ghetto. Während der Aufstand im Warschauer Ghetto Blösche wurde fotografiert, wie er eine Gruppe jüdischer Menschen festhielt, die mit vorgehaltener Waffe deportiert wurden MP18 Maschinenpistole. Blösche war dafür bekannt, dass er oft aus eigener Initiative handelte und die Gräueltaten, die er begangen hatte, genoss.[1]
Nach dem Krieg baute Blösche seinen Lebensunterhalt in der DDR. In den frühen Jahren sechzig wurde in der Bundesrepublik untersuchte Blösche, was 1965 zu einem Haftbefehl führte. 1966 wurden diese Informationen an die DDR übergeben, was 1967 zu seiner Verhaftung führte. 1969 wurde Blösche zum Tode verurteilt und mit einem Genickschuss hingerichtet. Er war der letzte Nazi, der von der DDR hingerichtet wurde.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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