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Josef Spirk

Josef Spirk (Mühldorf bei Feldbach, 19. August1946) ist ein österreichischKomponist und Dirigent.

Lebenszyklus

Spirk bekam seinen ersten Musikunterricht in der Musikschule von Feldbach, Steiermark, mit Professor Lobovsky. Ab 1964 studierte er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst im Graz Biene Karl Steinwidder im Hauptfach Klarinette. 1965 wurde er Mitglied der Militärmusik Steiermark, wo er als Soloklarinettist unter der Leitung von Alois Krall und Rudolf Bodingbauer gespielt. 1974 schloss er sein Studium ab. Er hat auch studiert Max Haider und schloss dieses Studium am 1. April 1976 mit dem Diplom als Kapellmeister ab.

Anschließend wurde er Kapellmeister der Militärmusik des Militärkommandos Salzburg. Zusammenarbeit mit den Kultureinrichtungen des Landes deel Salzburg und die Verbesserung des theoretischen und praktischen Niveaus seiner Orchestermitglieder stand im Mittelpunkt seiner Arbeit. Ein weiteres Ziel war es, die 106 Märsche der ehemaligen K.- und K.-Regimenter auf Tonträgern festzuhalten.

Er ist auch Mitglied in Amateur-Blasmusikverbänden wie dem Blasmusikverband Salzburg.

Seit dem 1. Januar 1995 arbeitet er als Musikreferent und Heeresmusikinspektor im Ministerium für Landesverteidigung, Abteilung III. Er ist verantwortlich für die nationalen Militärmusikfestivals und die internationalen Beziehungen.

Als Komponist schrieb er hauptsächlich für Blasorchester.

Kompositionen

  • 1979DR. Haslauer Marsch
  • 1980Sportfreunde Marsch
  • 1982Divisionäre-Riedl-Marsch
  • österreichische Flaggenparade