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Joseph de Ferraris
Joseph Jean François Graf de Ferraris
Maastricht in der Kabinettskarte von Ferraris

Joseph Jean François Graf de Ferraris (Lüneville, 20. April1726Wien, 1. April1814) war mal Freimaurer, gemacht als edelOffizier Karriere in der Kaiserlicher Österreicher Armee, wurde Allgemeines bei der österreichischen Artillerie und Feldmarschall in dem Österreichische Niederlande. Er führte die erste großräumige systematische Kartierung in Westeuropa durch. Er ging in der 18. Jahrhunderttopografisch Anfertigung von Karten der österreichischen Niederlande, ungefähr der Gegenwart Belgien und der Großherzogtum Luxemburg, die sogenannte Ferraris-Karte.

Biografie

Die Familie de Ferraris stammte aus piemont, aber er selbst wurde in . geboren Lothringen. Mit neun Jahren trat er in österreichische Dienste beim Imperial Gericht zu Wien wenn Seite von der Kaiserin Amalia, die Witwe von Kaiser Joseph I.
Bis 1793 machte er Karriere in der österreichischen Armee und zeichnete sich in mehreren Schlachten aus. Er nahm an der Österreichischer Erbfolgekrieg und wurde am 17. Mai 1742 in der Schlacht bei Chotusitz ernsthaft verletzt. Im selben Jahr wurde der Graf Leutnant befördert, 1750 bis Haupt. Von Anfang an Siebenjähriger Krieg er kämpfte in mehreren Schlachten. 1758 erhielt er das Kommando über das Infanterieregiment Karl Prinz von Lothringen. Mit diesem Regiment hatte er entscheidenden Anteil an der Schlacht bei Hochkirch am 14. Oktober 1758. Er wurde mit dem Orden von Maria Theresia.
Ernennung 1767 Kaiser Joseph II machte ihn zum Generaldirektor der Artillerie in der Österreichische Niederlande und 1775 wurde Ferraris alss Gouverneur zu Dendermonde geschickt. Wenn im Oktober 1789 die Brabanter Revolution ausbricht, beteiligt sich Ferraris als Führungskraft an seiner Vernichtung.

Kartograph der österreichischen Niederlande

1793 verließ Ferraris die Armee und widmete sich der Anfertigung von Karten des österreichischen Kaiserreichs. Er macht sich einen Namen wie Kartograph bei der Erstellung der topographischen Karten der damaligen Österreichische Niederlande und der Fürstbistum Lüttich. Dies wurde in der sogenannten Carte de Ferraris.

Privatleben

Graf de Ferraris war verheiratet mit Mariette (1743-1810), Tochter des Herzogs Karl von Ursel. Sie hatten eine Tochter, die 1799 heiratete Anzahl Franz Ziky. Ferraris starb im Alter von 88 Jahren in Wien.

Anerkennung

Es Zähle das Ferraris-Gebäude, in der Nähe von Brüssel Nordbahnhof, ist nach dem Kartographen Joseph de Ferraris benannt. In diesem Gebäude befindet sich die Umweltabteilung der flämischen Regierung. Diese Abteilung ist zuständig für Raumplanung, Umwelt und Tierschutz.

Externe Links

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