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Josse de Haan

Johannes Izaäks (Josse) de Haan (nachdenklich, 20. Januar1941Bayonne (Frankreich), 1. November2020) war ein niederländischer Schriftsteller und Dichter, der Friesisch- und Niederländisch sprechend veröffentlichte Arbeiten, wie z Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Poesie und Kinderbuch.

Er ist Mitbegründer des Friesischen Verlags Venus (2003-2012) für Friesische Literatur, das er zusammen mit dem gegründet hat Trinus Riemersma. Außerdem ist er Redakteur für mehrere friesische Zeitschriften. Bei der Arbeit sein werk Dadaist und surreal Einflüsse zu finden.

Biografie

Von 1962 bis 1971 war er Schulleiter in Herbaijum. 1971 wurde er Niederländischlehrer an der RSG in Schagen. Er studierte auch MO Dutch inNederland Amsterdam. Seit 1988 konzentriert er sich ausschließlich auf das Schreiben. Josse de Haan war Mitbegründer und arbeitete bei der Koperative Utjouwerij, wo er 1971 mit dem Gedichtband debütierte Spegelbyld.

Josse de Haan lebte seit 1999 in Hendaye in Frankreich. Er starb 2020 im Alter von 79 Jahren in einem Krankenhaus in Bayonne.[1]

Preise

2007 erhielt Josse de Haan denan Gysbert Japicxpriis, um einen wichtigen Beitrag zur Erneuerung der friesischen Literatur zu leisten.[2] Er war zuvor zweimal nominiert worden.

Arbeit (Auswahl)

  • Geeffike Birnen Gers (1987)
  • Rapsody yn stien foar Jerusalem Gedichte (1989)
  • Katastrophe Novelle (1992)
  • Die lytse dea manchmal Gedichte (1996)
  • Pischitting auf Snyp (1999)
  • nanette (2003)
  • Feuilles mortes - Die Annas (2004)
  • Kastanien Blätterteig Entwurf/Analysen/Essays zu Prosawerken und Lyrik (2005)
  • Elja. Der Eislauffan Gummykut - Im Film Roman (2006)
  • Kidelstiennes heine und schlagen (2007)
  • Gefrorenes Mondlicht yn mein Hannen (2013)
  • Frou mei Mandoline auf dem Sofa Roman (2014)
  • Reade snie und schwarze hailtinnen Roman (2016)

Literatur

  • Neue Enzyklopädie von Fryslân. Gorredijk, 2016, S. 1113-1114.