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Jul. Terlingen
Selbstbildnis von 1932 vom Jul. Terlingen

Juli (Julius) Terlingen (19031979) war ein Utrechter Zeichner/Illustrator, Lehrer und Musiker.

Zeichner

Seine glorreichen Tage als Zeichner liegen in den Jahren vor der Zweiter Weltkrieg. Dann war er regelmäßiger Zeichner bei der Römisch-katholische Staatspartei (RKSP) im Magazin der Marsch, De Volkskrant und bei der Utrechtsch Nieuwsblad.

Auch Terlingen hat zu Lebzeiten viel für die katholische Kirche gezeichnet Arbeiterbewegung – zuerst es Römisch-katholische Arbeitergewerkschaft (RKWV) und später die Katholische Arbeiterbewegung (KAB) – in Gewerkschaftszeitschriften wie Herstel, Ruimte Zicht, St. Eloy und De Mijnwerker. Er entwarf auch viele Plakate für katholische Gewerkschaften.

Zu den von ihm illustrierten Büchern gehören Wolken, Wind und Wasser, So ein deutscher Rakker und allerlei Hefte in der Vorkriegsreihe Volkskrant-Bibliothek (Vobi).

Seine bekannteste Zeichnung ist heute 'World Enemy no.1', da sie in vielen Archiven zu finden ist. Im 1942 die Zeichnung erschien auf einem Propagandaplakat und auf einer Propagandabroschüre von Nationalsozialist Seide (die NS B wenn es Reichskommissariat in den Niederlanden). Die Zeichnung war von Jul. aber schon in 1939 erstellt und im Magazin veröffentlicht der Marsch des RKSP. Von Zusammenarbeit es wurden keine Beweise gefunden.

Lehrer und Musiker

Juli Terlingen arbeitete weiterhin als Lehrer; nacheinander an zwei katholischen Grundschulen: der Thomas a Villanova Schule in Utrecht und danach an der Gregorius-Schule in derselben Stadt. Er war auch ein Amateur-Geiger, der regelmäßig bei den Bach-Kantaten in der Utrechtse played spielte Geertekerk.

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