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Jules Rauc | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 11. April1854 | |||
| Geburtsort | Brügge | |||
| Sterbedatum | 11. Oktober1919 | |||
| Ort des Todes | Brüssel | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Gebäude | Maloja-Palast (maloja) | |||
| Archivstandort | Archiv und Museum für moderne Architektur | |||
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Jules Rau (Brügge, 11. April1854 - Brüssel, 11. Oktober1919) war ein belgischer Architekt. Sein Hauptprojekt war a Kurhaus auf Schweizer maloja, jetzt ist es Maloja-Palast.


Bildung
Ob Jules Rau an der Akademie seiner Heimatstadt studiert hat, konnte nicht festgestellt werden. Seine Architekturausbildung absolvierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Brüssel, wo er 1881 einen ersten Preis gewonnen.
Haupterfolge
Der erste Preis, der 1881 gewonnen wurde, brachte Jules Rau einen prestigeträchtigen Auftrag ein: einen großen Hotelkomplex im Schweizer Kanton zu bauen Graubünden, im Auftrag des belgischen Grafen Camille de Renesse. Kurz nach Fertigstellung in 1884 das Hotel war bereits bankrott. Es hatte mehrere Besitzer und war jahrzehntelang ein Ferienzentrum der Belgier Christliche Gegenseitigkeit. Schon seit 2009 Es ist wieder ein Privathotel.
In Belgien entwarf Jules Rau zusammen mit Alexandre Cooreman ein Schwimmbad in Ixelles (1904) und das Schwimmbad Victor Boin im Saint-Gilles (1905).
Im 1906 er baute sein eigenes Haus (Tervurenlaan 122-124 te Woluwe-Saint-Pierre). Im 1908 folgte ein Weindepot für die Firma Basse in Molenbeek-Saint-Jean und von 1913 eine Grundschule für Jungen in Brüssel.
Auch Jules Rau war am neuen Stadtteil beteiligt Heliopolis in der Nähe von Kairo und beim Bau von Holzhäusern in Paramaribo.
Sonstiges
Der Architekt Victor Horta ein Praktikum im Büro von Jules Rau gemacht und war Peter von seinem Sohn Marcel (1886-1966), der seine Karriere als Architekt begann, aber im Gegensatz zu seinem Vater im Laufe der Zeit Bildhauer wurde.
Literatur
- Jaak A. RAU, Jules Rau (1854-1919), ein „vergessener“ Brüggeer Architekt in Brüssel, in: Brugs Ommeland, März 2012.