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Julien Fraipont | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Julien Jean Joseph Fraipont | |||
| Geburtsort | Lüttich | |||
| Sterbedatum | 22. März1910 | |||
| Ort des Todes | Lüttich | |||
| Staatsangehörigkeit | Belgier | |||
| Wissenschaftliche Arbeit | ||||
| Disziplin | Paläontologie | |||
| Bekannt aus | Ehemann von Spy | |||
| Bildung | Zoologie, Paläontologie | |||
| Institute | Universität Lüttich | |||
| Wichtige Preise | Broca-Medaille (1888) | |||
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Julien Jean Joseph Fraipont (Lüttich, 17. August1857 - Lüttich, 22. März1910) war ein belgischer Paläontologe und Entdecker der Ehemann von Spy.
Biografie
Fraipont studierte Zoologie an der Universität Lüttich. 1884 machte er eine Ausbildung in Paläontologie und ZoologischSystematisch 1885. Ab 1886 wurde er Professor und Rektor der Universität Lüttich zwischen 1889 und 1909.
Mit einem Team aus Lüttich, bestehend aus einem Archäologen (Marcel De Puydt), einem Geologen (Max Lohest) und ihm selbst als Paläontologe, fanden sie im Höhle des Spions Reste von menschlichen Knochen. Diese wurden mit dem Namen bezeichnet schwule spyensis sind aber besser bekannt als schwule neanderthalensis (Neandertaler). Er hat auch Ausgrabungen in Huccorgne und die Schmerlinghöhlen.
Er ist auch der Vater von Charles Fraipont.
Er beschrieb unter anderem in der Polygordius appendiculatusund der Polygordius neapolitanus im Jahr 1887.
Tribut
- 1888 - Broca-Medaille des Société d'Anthropologie de Paris
- Das Mineral Fraipontite das 1927 von27 Giuseppe Raimondo de Cesaro gefunden wurde, wurde nach ihm und seinem Sohn benannt.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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