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Julien Weverbergh

Julien Louis Weverbergh (Antwerpen, 26. Mai1930) ist ein BelgierSchriftsteller und Herausgeber.

Lebenszyklus

Er besuchte das Gymnasium in Winde und wurde anschließend als Lehrer ausgebildet. Von 1954 bis 1966 war er Französischlehrer.

Außerdem entwickelte er unter dem Namen weberbergh Kritiker der flämischLiteratur. Ab 1966 war er Mitarbeiter des Verlags Manteau, dessen Direktor er 1971 wurde, als Nachfolger Angele Manteau. Als Verleger geriet er in Konflikt mit Jeroen Brouwers, der daraufhin zurücktrat.[1] Weverbergh war nicht nur Verleger, sondern auch Korrespondent für Freie Niederlande.

1986 verließ er Manteau und gründete seinen eigenen Verlag Specht. Julien Weverbergh war der Schwiegervater des Dichters Jotie T'Hooft.

Seit Beginn des siebziger Jahre ist Weverbergh auch UFO-Experte.

Veröffentlichungen

  • Realisierungen, 1956
  • Buchbuch, 1965
  • Ein Tag wie der andere, 1965
  • Du, Lanze mit Goldspitze, 1966
  • Mond-I-iade, 1966
  • Puzzle mit Willem Frederik Hermans, 1966
  • Sieben über Karel Jonckheere, 1967
  • Gilgamesch neu schreiben, 1968
  • Die Akte Jan, 1968
  • Rübenblau, 1969
  • Trümmer. Knusprige Prosa, 1970
  • Ein Tag wie der andere, 1971 (3. Aufl.)
  • Leopold II. von Sachsen Coburgs größter Fall, 1971
  • UFOs in Ost und West, 1971 und 1973
  • Bohnenbuch, 1972
  • Die neue Ufo-Welle, 1975
  • Ufonauten auf dem Vormarsch. Das Ufonauten-Epos, 1975
  • Über den Trägheitszug von Johan Daisne, 1977
  • Den Besatzer ausspionieren, 1980
  • UFOs in der Vergangenheit. Eine Dokumentation, 1980
  • Angèle Manteaus alte Kühe als Chamäleons verkleidet, 1981
  • BOKelf (Komposition J.L. Weverbergh), 1987
  • Museumsführer für Antwerpen, 1988
  • Nacht in Rumänien, 1989
  • Zurück nach Rumänien, 1990
  • Die UFO-Saga, 1992
  • Hart gegen das Herz, 1992
  • Die Objekte, 1994
  • Das blaue Lichtglück, 1997
  • Das UFO-Karussell, 1998
  • Weverbergh '30-'70, 2005

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