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Julius Seredy

Julius S. Seredy (Veszprem, 1874 - ?) war ein ungarischKomponist, Dirigent, Pianist und Violinist, der in die gezogen ist Vereinigte Staaten links.

Lebenszyklus

Über diesen Komponisten ist wenig bekannt. Im New York City er trat als Pianist auf und war auch Gründer der Seredys Ungarisches Orchester. Mit diesem Orchester, das er selbst dirigierte und manchmal den Solopart auf der Violine spielte, gab er viele Konzerte. Wahrscheinlich war er auch als Musikpädagoge tätig, da er in verschiedenen Quellen als Prof. Auf Julius S. Seredy wird verwiesen.[1][2]

Als Komponist schrieb er hauptsächlich für Orchester und Blasorchester. Er ist auch der Autor des Buches Analytical Orchestra Guide: Ein praktisches Handbuch für den Profi.

Kompositionen

Arbeiten für Orchester

  • 1915Erinnerungen an Waldteufel
  • Tanz der Grillen Caprice
  • Smaragdwalzer
  • Lieder des Südens, Auswahl

Arbeiten für eine Konzertband

  • 1920Rund ums Lagerfeuer, Auswahl
  • 1921Campus-Erinnerungen, Auswahl
  • 1921Im Melodienland, Auswahl
  • 1934Mount Saint Louis Kadetten, März
  • 1936Alhambra, März
  • Ein Frangesa, März
  • Tanzende Puppen, Gavotte
  • Echos von der Wolga, Auswahl
  • Smaragdwalzer
  • Entre Nous Walzer
  • Gipsys Ständchen
  • Alte Favoriten, Auswahl

Veröffentlichungen

  • Julius S. Seredy: Analytical Orchestra Guide: Ein praktisches Handbuch für den Profi, Carl Fischer. 1929

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • Paul E. Bierley, William H. Rehrig: Die Erbe-Enzyklopädie der Bandmusik: Komponisten und ihre Musik, Westerville, Ohio: Integrity Press, 1991, ISBN 0-918048-08-7
  • Martin Mark: Filmmusik: Material, Literatur und aktueller Forschungsstand, in: Notizen, Zweite Reihe, Bd. 36, nein. 2 (Dezember 1979), S. 282–325

Verweise

  1. New York Times, 29. Oktober 1905, Bericht über die Konzerte im „Eden Musée“ des „Ungarischen Orchesters“ mit Violinsoli von Prof. Julius S. Seredy (siehe auch: [1]
  2. New York Times, 12. November 1905, Bericht über die spirituellen Konzerte im Eden Musée, wo Prof. Julius S. Seredy an der Geige het Ave Maria von Charles Gounod wird auftreten, begleitet von seiner Frau am Klavier (siehe auch: [2]