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Juliusz Machulskic | ||||
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Juliusz Machulskic | ||||
| Geboren | 10. März 1955, Olsztyn | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1981-heute | |||
| Beruf | Direktor, Produzent, Drehbuchautor | |||
| Genre | Komödie | |||
| Filme | sex misja | |||
| Auszeichnungen | ||||
| Stanislaw Wyspianski-Preis | 1985 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Juliusz Machulskic (Olsztyn, 10. März1955) ist ein PolierenRegisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. Er war am besten bekannt für seine Komödien die in der leben kommunistisch Polen auf dem Korn.
Lebenszyklus
Juliusz Machulski wurde am 10. März 1955 als Sohn des Schauspielers geboren Jan Machulski und Halina Machulska. 1973 wurde er in die philologische Fakultät des Universität Warschau. 1975 entschloss er sich jedoch, zum Staatliche Hochschule für Film, Fernsehen und Theater zu ódź. Er debütierte 1981 mit 1981 Vabank: eine Komödie, die auf der Geschichte zweier polnischer Gangster in den 1930er Jahren basiert. 1984 folgte die Science-Fiction-Komödiesex misja. Dieser Film, obwohl von der Zensur deutlich gekürzt, einer der beliebtesten Filme der 1980er Jahre Sovietunion wurden gezeigt. Sein Film Kingsajz ab 1987 wurde einer seiner wichtigsten Filme. Das Thema ist ähnlich dem von sex misja, wurde aber in diesem Film stärker eingeschaltet. Der Film wurde auch zu einer Zeit veröffentlicht, als in Polen antikommunistische Gefühle stark waren. Zitate aus diesem Film erschienen in Graffiti auf den Wänden.
Seine ab 1989 erschienenen Filme blieben nach wie vor beliebt, fanden jedoch keine begeisterten Filmkritiker mehr. Sie wurden eher als unhöflich denn als intelligent angesehen. Seine Fernsehserie Matki, ony i kochanki ab 1996 wurde in der Folge als Ende eines Regisseurs interpretiert, der sich nicht an neue Zeiten anpassen konnte.
1997 und 1999 revanchierte er sich jedoch mit Kiler und Kiler-ów 2-och. Diese Komödien über einen Taxifahrer, der von der Polizei für einen berüchtigten Mörder gehalten wird, gelten als wichtig Kultfilm.
Filmografie
- Vabank (1981)
- sex misja (1984)
- Vabank II czyli Riposta (1984)
- Kingsajz (1987)
- Déjà-vu (1988)
- VIP (1991)
- szwadron (1992)
- Mädchenführer (1995)
- Matki, ony i kochanki (1995)
- Kiler (1997)
- Kiler-ów 2-och (1999)
- Pieniądze zu nie wszystko (2000)
- Superprodukcja (2003)
- Vinci (2004)
- Ile waży koń trojański (2008)
- Kolysanka (2010)
Preise
- 1981 - Gdynia Filmfestival: bestes Regiedebüt für Vabank
- 1984 - Gdynia Film Festival: Großer Preis für sex misja
- 1984 - Danziger Filmfestival: Golddollar für sex misja
- 1998 - Goldene Ente vor dem Kiler
