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K-peil

Es K-Stufe von a Haus ist ein Präfix, um den Grad von zu bestimmen Thermal- Verluste durch Angabe der Gebäudehülle. In Belgien wird dieser Begriff zusammen mit dem E-Niveau berechnet, in den Niederlanden spricht man von der epc-Wert. Der Begriff berücksichtigt nicht nur die Isoliergrad eines Gebäudes (der U-Wert) aber auch der Kompaktheitsgrad eines Gebäudes: Ein gut gedämmtes Haus mit großer Kontaktfläche nach außen führt auch zu großen Wärmeverlusten.

In bestimmten Standards wird ein maximaler K-Pegel (zB K45) festgelegt.

Flandern

Bis zum flämisch Gesetzgebung rund um Energieleistung und Raumklimastandard (EPB) und die maximal zulässige E-Niveau es gibt auch Regelungen zum K-Level. Seit dem 1. Januar 2012 darf ein Neubau einen K-Level von maximal 40 haben.

Nichtwohngebäude wie Schulen und Büros sind erlaubt in Wallonien und Brüssel einen K-Level von 45 haben. Industriegebäude in Wallonien haben ein K-Level von 55.

Ab 2018 sprechen wir von einem S-Level für Wohnungen, es ersetzt die K-Level-Anforderung. Für Industriegebäude bleibt die K-Level-Anforderung bestehen.

Berechnung des K-Levels

  • Berechnung des Standard-Wärmedurchgangskoeffizienten

bei welchem

Rt der Wärmebeständigkeitskoeffizient ist
hae der Übergangskoeffizient außen beträgt 23 W/m²K
haich der Übergangskoeffizient innen beträgt 8 W/m²K
  • Berechnung des globalen Wärmedurchgangskoeffizienten

wo einich ist ein Prüfkoeffizient mit Wert:

1/3 mit erdberührten Teilen
2/3 beheizt und unbeheizt beim Trennen von Teilen
1 auf allen anderen Teilen
  • Berechnung der Kompaktheit des Gebäudes

mit V das Gesamtvolumen des Hauses und A die Gesamtfläche, über die das Haus Wärme verliert (Außenwände, Dach, ...)

  • Berechnung des K-Levels

Es gibt drei Möglichkeiten:

C≤1 :

1

4