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KFCV Alberta Geel | ||||||
| Name | Royal Football Club Brotherhood Alberta | |||||
| Masternummer | 3926 | |||||
| Etabliert | 1943 | |||||
| Platz | Gelb | |||||
| Stadion | Frank Kerckhofs Stadion | |||||
| Vorsitzende | ||||||
| Kapitän | Kevin Kerckhofs | |||||
| Liga | Belgischer Provinzfußball | |||||
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| Gültig für 2019/20 | ||||||
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KFCV Alberta Geel ist ein belgischer Fußballverein aus Gelb. Der Verein ist am RBFA mit Stammnummer 3926 verbunden und hat Rot-Weiß als Vereinsfarben.
Geschichte
Vor dem Ersten Weltkrieg gab es Hallo noch keine organisierte Fußballmannschaft. Koster Jef Peeters erinnerte sich, dass er in seiner Jugend auf einem Feld auf der Winkelomseheide gespielt hat. Der Gegner war oft ein Team von Studenten des Sint-Aloysius-Kollegs. Das haben seine Zeitgenossen, die damaligen College-Studenten Dictus Verwimp van de Diestseweg und Willem Lahaye (Schwiegerbruder von Gerard Vandecruys) einst bestätigt. Das war damals sicherlich nicht professionell. Fußballschuhe und Lederbälle zum Beispiel gab es im Hei nicht. Schweineblasen waren damals noch mehr als genug.
Es gab in dieser Zeit auch eine zweite Fußballmannschaft Einkaufsviertelnämlich "Heather Sons". Vermutlich hatten sie ihre Räumlichkeiten und ihr Gelände in der Nähe von Gerard Vandecruys. Beide Mannschaften spielten oft gegeneinander. Von Rowdytum war noch nicht die Rede, aber ruhig war es nicht immer in der „stillen Heide“.
Nachdem der FC Heisport 1938 aufgehört hatte, begannen einige junge Männer wieder zu „jucken“, sie wollten Fußball spielen. René Nevelsteen, rans Mertens, Jos (der Milchmann) und Remi Hendrickx steckten Anfang der 1940er Jahre die Köpfe zusammen und gründeten eine neue Fußballmannschaft. Die gesammelten Trikots wurden in der gleichen Farbe gefärbt und eine rote Farbe wurde genommen, da sie bei Strichen den meisten Erfolg haben würde. Der Name der Fußballmannschaft wurde vom nahe gelegenen Kanal übernommen. Der erste Vorstand bestand aus Jos Hendrickx, René Nevelsteen, Petrus Mens, Fons Van Hout und Jef Proost. Der erste Alberta-Standort befand sich im Hezemeer auf dem Gelände von 'den d'juus van Mol' und die Umkleidekabinen befanden sich in der Nähe Café "den Hollander". Nach mehreren Jahren Pause hat der FC Heisport den Wettbewerb wieder aufgenommen und es gab einige "berüchtigte Derbys" zwischen den beiden Teams. In den späten 1960er Jahren wurden Schritte zwischen den beiden Mannschaften unternommen, um sich zusammenzuschließen, was zum neuen Vereinsnamen "F.C. Bruderschaft Alberta'.
Die ersten richtigen Fußballmannschaften kamen aus der Caféwelt. Es ist schwierig, genaue Daten zu nennen, aber das Team von 'Heidebloem', dem Café von Louis Vandecruys, war zweifellos eines der ersten Hei-Teams. Um 1917 finden wir die erste Erwähnung des 'FC Heidezonen' in der Gheel . Zeitung. Das zweite Team von De Hei, Belgica, ist wahrscheinlich etwas jünger. Belgica, das Team der Hendrickxen, war von De Hei nicht wirklich authentisch. Schließlich kommt der Name von Belgica Edegem, einem Team, das noch existiert. Während und nach dem Ersten Weltkrieg wurden einige Derbys gespielt und auch Mannschaften aus der Nachbarschaft wie Sparta, Netegalm, Flandria und Netezonen wurden gespielt. Beide Mannschaften verschwanden und machten Platz für Hei-sport, das nach einigen Jahren Unterbrechung bis 1968 andauerte. Alberta war bereits während des Zweiten Weltkriegs entstanden. Der Club hatte Tiefpunkte, aber auch Momente des höchsten Ruhms. Besonders stolz kann der Verein auf seine Jugendarbeit sein. Außerdem sind zwei aktuelle Profis erstklassig, Filip Daems (Lierse) und Robby Van De Weyer (Germinal Beerschot) starteten hier ihre Karriere.
Berühmte (ehemalige) Spieler)
- Filip Daems
- Robby Van De Weyer