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KGR De Hunze
Das Vereinsgebäude der Hunze im Zuiderhaven

Royal Groninger Ruderclub De Hunze ist ein allgemeiner BürgerRuderklub in der Stadt Groningen. Es wurde gegründet auf 19. Februar1886 und ist damit einer der ältesten Rudervereine der Niederlande.

KGR De Hunze organisiert Marathon De Waterwolf, Stadje Rond und ist Mitorganisator des Martini-Regatta und der Gyas-Ihre Rasse.

gutgeschütz

1909 wurde in Groningen der erste unabhängige Ruderclub für Frauen gegründet. Wellgunde befand sich in der alten Bootsarche von G.S.R. Ägira in der Nähe der Museumsbrücke. 1912 machte man sich auf die Suche nach einer neuen Wohnung, da die Bootsarche baufällig war. Zu dieser Zeit suchte auch De Hunze nach neuen Wohnungen, was 1912 zu einer Fusion führte. Die damalige G.R.V. Damit wurde De Hunze der erste gemischte Ruderverein der Niederlande. Bei der Fusion wurde vereinbart, dass die Hunze den Namen und die Wellgunde die Flagge liefern.

Bis 1932 wurde die Wellgunde-Flagge vom neuen gemischten Verband gehisst. Die Flagge enthielt jedoch a Hakenkreuz, zu dem es schließlich 1936 geändert wurde. Bis heute wird diese Flagge gehisst, mit einer Änderung: Seit der Erteilung des Bezeichnung Royal 1961 wurde der Flagge die niederländische Königskrone hinzugefügt.

Gehäuse

In den ersten Jahren nach seiner Gründung befand sich die Hunze unter der alten Museumsbrücke. 1890 zog der Verein in eine Bootsarche im Wendebecken im Verbindungskanal, in der Nähe der Strömung Groninger Museum. 1913 war dieses Bootshaus in einem so schlechten Zustand, dass der Verein ein neues Bootshaus nach dem Vorbild der Bootshäuser am Amsterdamer Kanal bauen ließ. Amstel wurden gebaut. Während der Zweiter Weltkrieg das Bootshaus wurde 1944 von den Deutschen zur Lagerung von Waren beschlagnahmt. Die Pontons konnten jedoch das Gewicht der Ware nicht tragen und wurden schief. Während der Befreiung von Groningen war das Bootshaus in Brandnähe und ein ausbrechendes Feuer zerstörte das Gebäude und die restlichen Boote. Unmittelbar nach dem Krieg wurde die restliche Flotte aus einem Holzschuppen einer Groninger Firma gerudert. 1946 wurde auf den alten Pontons des verlorenen Bootshauses ein neuer Notunterstand errichtet und zwischenzeitlich die Möglichkeiten für einen neuen Unterstand untersucht. 1952 wurde auf der Westseite des gleichen Wendebeckens eine neue Unterkunft errichtet. Dieser Standort wurde mehrfach erweitert. Aufgrund neuer Pläne mit dem Verbindungskanal, einschließlich des Baus der Groninger Museum, die Hunze musste diesen Ort verlassen. Entworfen vom Architekten Gunnar Daan Im Zuiderhaven wurde ein neues Bootshaus gebaut, das bis heute vom Verein genutzt wird.

Das Gebäude wird 2019 saniert. Das Dachgeschoss wird ausgebaut und um einen großzügigen Krafttrainingsraum erweitert.

Bekannte (Ex-)Mitglieder von De Hunze

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