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Das Turnier für die KNHB-Becher war ein NiederländischEishockey Liga organisiert von der KNHB. Zwischen 1993 und 1996 nur drei Ausgaben wurden gehalten. Es gab ein Herrenturnier und ein Damenturnier.
Der Wettbewerb
Ab der Saison 1992/93 führte der KNHB die Play-offs um die nationale Meisterschaft der Frauen ein. Dieses Konzept im amerikanischen Stil erwies sich als sehr erfolgreich und es lohnt sich, es zu wiederholen. Dennoch entschieden sich die Hockeyclubs, dieses Konzept bei den Männern aufgrund von Spaltungen nicht einzuführen. Als Ergebnis dieser Verhandlungen wurde der KNHB-Pokal vom Verband eingeführt.[1] Nur Mannschaften der Hoofd- und Overgangsklasse durften am Turnier teilnehmen.
Die erste Auflage in der Saison 1993/94 wurde mit einer Gruppenphase gefolgt von einer K.-o.-Phase gespielt. Die Folgeausgaben wurden nur noch mit KO-System gespielt, wobei die Oberligaklubs von der Hinrunde ausgenommen waren. Ein Pokalspiel wurde über ein Spiel an einem Wochentagabend ausgetragen. Bei einem Unentschieden wurde festgestellt, ob ein Verein zu Hause oder auswärts spielte. Das Finale wurde normalerweise in der in Wagener-Stadion. Der Gewinner hat sich auch ein Ticket für die dann verdient Europapokal II-Turnier.
kurze Existenz
Als der Eishockeyverband das Pokalprogramm für die Erstauflage bekannt gab, waren viele Vereine mit den Spielterminen nicht einverstanden. Die Damen-Edition wurde sogar von allen Major-League-Klubs boykottiert. Trotzdem startete das Pokalturnier, doch auch in den folgenden Ausgaben konnte das Pokalturnier nicht den Erwartungen gerecht werden. Aufgrund des anhaltenden Erfolgs der Play-offs war eine Einführung bei den Männern unumgänglich und geschah in der Saison 1994/95. Nach gegenseitiger Absprache zwischen allen Vereinen und dem Verband wurde entschieden, das erfolgreiche amerikanische Konzept zu Lasten des Pokalturniers weiter auszubauen. Das Ticket für das Europacup-II-Turnier ging nun an den unterlegenen Play-off-Finalisten.
Finale
Herren
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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