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Kameroenfrankolijn
Kamerun Francoline
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2016)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Galliformes (Geflügelvögel)
Familie:Phasianidae (Fasane)
Sex:pternistis (Francolines)
Nett
Pternistis camerunensis
(Alexander, 1909)[2]
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Kamerunfrankoline (Pternistis camerunensis; Synonym: Francolinus camerunensis) ist ein Vogel von der Familie Fasane (Phasianidae). Der wissenschaftliche Name der Art wurde erstmals 1909 gültig veröffentlicht von Boyd Alexander. Es ist eine vom Aussterben bedrohte endemisch Vogelarten in Kamerun.

Anerkennung

Dieses Huhn ist etwa 33 cm lang und wiegt durchschnittlich 509 (Weibchen) bzw. 590 (Männchen). Der Vogel sieht aus wie der Bambus-Francolin (P. nobilis), ist aber oben vor allem im Nacken und an der Krone dunkler braun. Der Vogel ist unten dunkelgrau, zu den Unterschwanzdecken hin allmählich dunkler grau. Die Arm-, Hand- und Schwanzfedern sind dunkelbraun. Der Schnabel ist rot, die Iris braun mit einer auffälligen, nackten, roten Haut um das Auge. Das Weibchen unterscheidet sich nicht wesentlich vom Männchen, sie ist kleiner und hat mehr braune Flecken und Streifen im Gefieder.[3]

Verbreitung und Lebensraum

Die Art ist in Kamerun endemisch und kommt nur an den Hängen des Berg Kamerun zwischen 850 und 2100 m ü. M. Der Lebensraum besteht aus Natur- und Sekundärwald, sofern er mit dichtem Gebüsch bedeckt ist.[3]

Status

Der Kamerun francolin hat eine limitierte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Einwohnerzahl wurde um . erhöht BirdLife International geschätzt auf 600 bis 1700 ausgewachsene Individuen und Populationszahlen nehmen um Verlust des Lebensraums. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung durch Brände verursacht. Natürliche Brände, die durch Lavaströme verursacht werden, sind an sich kein Problem (weil relativ selten), aber die von Jägern bewusst gelegten Brände sind es. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet eingestuft Rote Liste der IUCN.[1]