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Kamp Almere
Camp Almere
Camp Almere (Niederlande)
Camp Almere
Inbetriebnahme1940
Geschlossen1972
OrtHäuser
Verantwortliches LandNazi Deutschland
Koordinaten52° 18′ N, 5° 15′ E
AdministratorNiederländisches Arbeitsamt
Provinzinspektorat und Heime für besondere Jugendfürsorge Nordholland (ab Sept. 1945)

Camp Almere wurde 1940 von den deutschen Besatzern als Ausbildungslager für die Niederländisches Arbeitsamt (NAD). Ein NAD-Lager hatte normalerweise vier WohnräumeKaserne um ein quadratisches Quadrat. Jede Baracke hatte drei Zimmer für sechzehn Personen. Camp Almere hatte zwölf solcher Baracken.

Das Lager befand sich innerhalb der Gemeindegrenzen von Häuser in der Nähe der Kreuzung der Alter Bussommerweg und der Langerhuizenweg.

Ab September 1945 kam das Lager unter Provinzinspektorat und Heime für besondere Jugendfürsorge Nordholland und wurde dekoriert als Almere Jugendcamp[1] (Arbeitslager für „Pflegekinder“) Die Kinder in diesem Lager wurden hier wegen ihrer Eltern, wegen ihrer Kriegsaktivitäten oder Zusammenarbeit mit der deutschen Behörde nach der Befreiung in Gefängnisse war geendet.It Arbeitslager Almere wurde von Regisseur F.J.H. schmitz.

Ab dem 1. Mai 1947 lag es nicht mehr in der Verantwortung der Spezielle Jugendbetreuung. Das Lager wurde ab obigem Datum in Betrieb genommen, da Nationales Observatorium[2].

Ab März 1951 wurde das Lager als "provisorische" Unterkunft für Ambonesisch. Es hat den Namen Wohngebiet Almere. Als die niederländische Regierung erkannte, dass die versprochene Rückkehr unmöglich war, wurde beschlossen, sie in die niederländische Gesellschaft aufzunehmen. Als Ergebnis viele aus dem Lager unter der Bevölkerung von Huizen assimiliert.[3] 1972 verließ die letzte Familie das Lager. Danach wurde das Lager geschlossen, die Kaserne abgerissen und das Gelände der Natur zurückgegeben. Nur ein Stromhaus der STIFT steht geblieben und ein Denkmal der molukkischen Gemeinde wurde aufgestellt.

Fußballverein AH '78 wurde von Menschen gegründet, die dem Wohngebiet verbunden sind, die Buchstaben AH stehen für Almere Huizen.[4]

Literatur

Der niederländische Arbeitsdienst 1940 - 1945; W Breen; Herausgeber: Walburg Pers; ISBN 9789057303241 .