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Kamvaren
Kammfarn
Kammfarn
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klade:Tracheophyta
Klade:Euphyllophyta
Klade:monolophyta
Klasse:Polypodiopsiden
Auftrag:Polypodialen
Familie:Dryopteridaceae (Nierenfarnfamilie)
Sex:Trockenopteris
nett
Dryopteris cristata
(l.) Ein grau (1848)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Das Kammfarn (Dryopteris cristatus) ist ein kosmopolitisch zerstreutNierenfarn (Trockenopteris). Es ist eine Art Torfmoore und Sümpfe. Der Kammfarn ist in Belgien sehr selten und in den Niederlanden häufiger.

Namensgebung und Etymologie

Synonym:

  • Polypodium cristatuml. (1753)

Namen in anderen Sprachen

Trockenopteris kommt davon Altgriechisch , drus (Baum) und πτερίς, Pteris (Segel), Cristata von dem LateinCri-Status (mit einem Kamm).

Eigenschaften

Pflanze

Der Kammfarn ist a verbleibend, krautig Pflanze mit einem kurzen, dicken, aufsteigenden Rhizome, von denen jedes Jahr ein weit verbreitetes Volumen sterilBlätter und aufrecht, fruchtbar Blätter entstehen.

Kammfarn, fruchtbares Laub

Durchsuche

Die fruchtbaren oder fruchtbaren Blätter aufrecht stehen, bis 80 cm groß, schmal verlängert von Form und einmal bis doppeltgesprungen. Die unteren Blättchen sind gegenüber dem Blattstiel um eine Vierteldrehung gedreht und liegen somit wie eine Leiter waagerecht, um die Sporenhaufen vor Witterungseinflüssen zu schützen. Die Blattslips sind gesägt mit spitzen Zähnen. Das Blattstiel ist halb so lang wie die Blattscheibe, unten braun schuppig und oben gelbgrün.

Die sterilen bzw. sterilen Klingen sind schräg und kürzer (bis 45 cm), ansonsten aber den fruchtbaren Klingen sehr ähnlich.

Haufen von Spuren

Das haufenweise sporen sind rund, liegen am Blattnerf und haben eine nierenförmige Deckblatt. Das Spuren sind von Juli bis September reif.

Lebensraum

Der Kammfarn bevorzugt nasse, nährstoffarme, schwach saure Böden in der Sonne oder im Halbschatten. Er ist normalerweise in zu finden Sphagnum-Schilfland, Hosenhölzer, Bachtal Sümpfe, am Rande von Hochmoore und zum WaldGräben. Manchmal auch in Dünentäler, Bahndämme und feuchte Wände.

Aussehen

Der Kammfarn kommt in der kalten Tanne vor gemäßigte Regionen von dem Nördliche Hemisphäre von Nordamerika Über Europa bis Sibirien.

In Belgien ist die Art im ganzen Land sehr selten. In den Niederlanden ist die Art in Niedermoorgebieten und in areas Drenthe, selten in Dünengebieten, sehr selten anderswo.

Verwandte und ähnliche Arten

Der Kammfarn hat noch einige verwandte Mitglieder in der Gattung in Belgien und den Niederlanden Nierenfarn, ist aber durch seine schmale längliche Form davon zu unterscheiden.

Im gleichen Biotop sind nur die Sumpffarn (Thelypteris palustris) vorn, ist aber an den lanzettlich und vergleichsweise breiteren Einzelblättchen zu erkennen.

Seltenheit und Schutz

Der Kammfarn wird auf die Flämische Rote Liste (Pflanzen) als „bedroht“ gelistet. Auf der Niederländische Rote Liste (Pflanzen) die Art wird nicht erwähnt.

Externe Links

Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Dryopteris cristata auf Wikimedia Commons.