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| Bezirk von Amsterdam | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Amsterdam |
| Kreis | Süd-Ost |
| Koordinaten | 52°19'7.93"N, 4°59'18.49"E |
| Andere | |
| Postleitzahl(s) | 1104 |
| Fotos | |
| Kantershof, Wohnungen, Oktober 2020 | |
Es Kantershof ist ein Unterbezirk im Bijlmermeer im Amsterdam Südost. Der Ortsteil wurde am 20. Januar 1971 per Ratsbeschluss nach einem Hof benannt Bunde in Limburg.[1]
Dieses städtebaulich völlig andere Flachbauviertel liegt am östlichen Rand des Bijlmermeers und wurde im Laufe der 1970er Jahre gebaut, ebenso wie das Geerdinkhof, streng vom Hochhaus getrennt, aber die Häuser sind kleiner und einfacher im Design als der Geerdinkhof und entworfen von Jan Sterenberg. Der Bezirk liegt im Südosten des Bijlmermeers, östlich von der 's-Gravendijkdreef biegt nach rechts ab und biegt in die Karspeldreef. Im Osten grenzt der Bezirk an die Bijlmer Wiese und dem Provincialeweg und im Norden durch einen kleinen Park am Geerdinkhof getrennt separated
Der Stadtteil besteht aus 601 Einfamilienhäusern und hat zwei oder teilweise drei Etagen, die über den Garten erreichbar sind. Das Parken konzentriert sich auf überdachte Parkplätze mit Carports wo jede Hausnummer ihren eigenen Platz hat. Die Wohnstraßen sind als are Wohngebiet und es gibt viel Grün in der Nachbarschaft mit Wasserspielen und Fußwegen. Alle Häuser in diesem Stadtteil tragen den Straßennamen Kantershof und die Hausnummerierung läuft bis 642, aber 31 Hausnummern fehlen, weil die verschwundenen Container-Lofts früher eine eigene Hausnummer hatten, ebenso wie die Sperrmüll-Sammelstelle. Innerhalb des Ortsteils ist die Hausnummerierung mit Hinweisschildern gekennzeichnet, um unnötiges Umherirren zu verhindern, und es gibt auch eine farbliche Kennzeichnung für die verschiedenen Teile des Kantershofs.
Der Bezirk ist für Autos über den 's-Gravendijkdreef mit der Kantershofstraat und über den 's-Gravendijkdreef, der seit 1997 abgesenkt wurde, erreichbar. Bus 41 eine Haltestelle und verbindet die Nachbarschaft mit dem U-Bahn-Station Krähennest und der Einkaufszentrum Chamäleon.
Wo der Rest des Bijlmermeers in den letzten 20 Jahren, etwa ab dem Jahr 2000, weitgehend renoviert wurde, befindet sich dieser Stadtteil noch in seiner ursprünglichen Form.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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