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Kapelbrug
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Das Kapellenbrücke (Deutsche: Kapellbrücke) ist die Haupttouristenattraktion der Schweizer Stadt Luzerne. Es ist ein Holz überdachte Brücke von 1365 mit einer Länge von 204,7 Metern (ursprünglich 285 Meter). Die Brücke befindet sich dort, wo der Fluss Reuß es Vierwaldstättersee Blätter. Die Kapellbrücke ist nach der nahegelegenen Sint Peterkapelle am linken Reussufer, der ersten Stadtpfarrei, benannt.

Die Brücke ist mehr als 650 Jahre alt, aber der größte Teil der Brücke wurde renoviert, nachdem ein Brand am 18. August 1993 die Brücke zerstörte, auf dem Wasserturm (Wasserturm) und hatte beide Brückenköpfe zerstört. Im Laufe der Jahre war die Erneuerung und Instandhaltung der Brücke immer notwendig; Dies ist auf natürliche Abnutzung, Witterungseinflüsse auf das Holz und Naturkatastrophen zurückzuführen. Der Brand im Jahr 1993 war auch nicht der erste Brand.

Der Bau der Brücke geht der Überlieferung nach auf eine Naturkatastrophe im Jahr 1333 zurück. Ein Gewitter in der Nähe des Berges Pilatus sorgte dafür, dass so viel Holz in die Reuss gespült wurde, dass daraus eine Brücke gebaut werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung der Brücke stammt aus dem Jahr 1367, in der auch der Wasserturm erwähnt wird. Der Wasserturm stammt vermutlich aus der Zeit um 1300.

Die Funktion der Kapellbrücke beschränkte sich anfangs nicht nur auf den Personentransport, sondern die Kapellbrücke war auch Teil der Verteidigungsanlage rund um die Stadt Luzern.

Eines der 110 Bilder unter dem Kamm der Kapellbrücke

1599 beschloss der Stadtrat von Luzern, die Brücke mit Bildern zu verschönern. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem bereits Mitte des 16. Jahrhunderts die Hofbrug (Hofbrücke) wurde mit religiösen Bildern versehen. Das Konzept der Darstellungen der Kapellbrücke stammt von dem Stadtschriftsteller Renward Cysat (1545 - 1614). Die Bilder erzählen die Geschichte der alten Stipendien und der Stadt und Republik Luzern aus der Perspektive der katholischen Reformation. Es besteht aus 3 Themen:

  • Die Entwicklung der Geschichte von Luzern und der Schweizerischen Eidgenossenschaft
  • Leben und Tod des Stadtpatrons Leodegar
  • Die Legende vom Heiligen und Patron der Schweiz: Mauritius

Die Gemälde wurden unter anderem von dem Zürcher Maler Heinrich Wegmann (oder Wägmann) mit Hilfe seines Sohnes angefertigt. Die Gemälde wurden von den wohlhabenden Luzerner Bürgern finanziert. Ursprünglich wurden 158 Gemälde angefertigt, aber im Laufe der Zeit wurden immer mehr Gemälde entfernt. Nicht nur Vandalismus war bereits im 17. Jahrhundert ein großes Problem, so dass Gemälde ersetzt oder restauriert werden mussten, sondern auch Gemälde wurden entfernt, weil die Brücke verkürzt wurde. In den Jahren 1833 bis 1835 wurde die Brücke um mehrere Dutzend Meter gekürzt und das letzte Mal 1898, als auch der nördliche Brückenkopf gebaut wurde. Bis 1993 blieben 147 Gemälde erhalten, aber zwei Drittel der Gemälde wurden 1993 bei dem Brand zerstört. Nach der Restaurierung und Erneuerung werden derzeit 110 Gemälde in den Kämmen der Brücke verwendet. Die Gemälde sind zwischen 150 und 181 cm breit und 85 bis 95 cm hoch.

In der Mitte der Brücke befindet sich der Wasserturm, der im Laufe der Jahre verschiedene Funktionen hatte. Es diente als Folterkammer, Gefängnis, Schatzkammer und Archiv. Der Turm ist 43,5 Meter hoch und achteckig.

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