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Karel Lismont
Karel Lismont
Karel Lismont mit Tochter 1976
Vollständiger NameKarel Lismont
Geburtsdatum8. März 1949
GeburtsortEinzahlungslohn
StaatsangehörigkeitFlagge von Belgien Belgien
Länge1,70 m²
Gewicht64 kg
Sportliche Informationen
DisziplinMarathon und Crosslauf
Trainer/TrainerFrans Borremans
Erster TitelBelgischer Marathonmeister 1970
Betriebssystem1972, 1976, 1980, 1984
ZusätzlichBelgischer Marathonrekordhalter 1971-1980
Portal  Portalsymbol  Leichtathletik

Karel Lismont (Einzahlungslohn, 8. März1949) ist ein ehemaliger BelgierAthlet. Er gehörte in die siebziger Jahre des 20. Jahrhundert zu den Weltmeistern auf der Langstrecke. Sechsmal wurde er belgischer Meister, davon zweimal beim Geländelaufen, einmal am 10 km und dreimal auf der Marathon-. Er nahm viermal an der Olympia und erbeutete einmal eine silberne und einmal eine bronzene Bronze Medaille.

Biografie

Lismont gewann 1971 seinen ersten großen Preis, als er HelsinkiEuropameister lief den Marathon. Lismont war damals noch relativ unbekannt und außergewöhnlich jung für einen Marathonläufer dieses Kalibers. Fünf Tage zuvor wurde er sechzehnter am 10.000 m² in 28.31.2, damals seine persönliche Bestzeit. Beim Marathon, seinem dritten überhaupt, lief er überraschend vor Konkurrenten wie seinem Landsmann davon Gaston Roelants und der britisch Favoriten Trevor Wright und Ron Hill. Nach Roelants war er der zweite belgische Leichtathletik-Europameister.

Lismont, der als Beamter beim Finanzamt in Brüssel Vollzeitjob, um kein One-Hit-Wonder zu sein. Zweimal gewann er eine Medaille beim Olympia, im 1972 in München Silber und in 1976 in Montreal Bronze. Er gewann auch zweimal Bronze bei Europameisterschaften und bei der Cross-Country-Meisterschaften.

1978 gewann Karel Lismont eine Bronzemedaille beim Marathon-Europameisterschaft im Prag. Auf der Weltmeisterschaften 1983 im Helsinki er wurde Neunter mit einer Zeit von 2:11.24.

1985 gewann Lismont den Route du Vine um 1:04.39 Uhr.

Meisterschaften

Internationale Meisterschaften

TeilTitelJahr
Marathon-Europameister1971
GeländelaufenNationenpreis-Weltmeisterschaft1973, 1974, 1977

Belgische Meisterschaften

TeilJahr
10.000 m²1973
Marathon-1970, 1971, 1974
Geländelaufen1977, 1980

Persönliche Aufzeichnungen

TeilPerformanceDatumPlatz
10.000 m²27.56,7529. Mai 1976München
Marathon-2:11.13 (ex-NR)31. Juli 1976Montreal

Ehrungen

5000 m

10.000 m²

  • 1970: 4. BK AC - 29.55,8
  • 1971: 16. Europameisterschaft in Helsinki - 28.31.2
  • 1973: GoldBK AC - 28.55,4
  • 1974: 4. v. Chr. n. Chr. - 28.49.0
  • 1974: 11. Europameisterschaft in Rom - 28.41.2
  • 1978: 18. Europameisterschaft in Prag - 28.49.2
  • 1981: 5. Gedenkstätte Van Damme - 28.14.89

Halbmarathon

Marathon-

Geländelaufen

  • 1973: 28 Cross-Country-Meisterschaften in Waregem
  • 1973: Gold Nationale Meisterschaft Cross Country-Meisterschaften
  • 1974: Bronze-Weltmeisterschaft im Crosslauf in Monza - 35.26,6
  • 1974: Gold Nationale Meisterschaft Cross Country-Meisterschaften
  • 1976: 4. Cross-Country-Weltmeisterschaft in Chepstow - 35.08
  • 1976: Silber Nationale Meisterschaft Cross Country-Meisterschaften
  • 1977: Gold BK Langlauf in Waregem - 35.06
  • 1977: 7. Crosslauf-Weltmeisterschaft in Düsseldorf - 38.04
  • 1977: Gold Nationale Meisterschaft Cross Country-Meisterschaften
  • 1978: Silber BK-Langlauf in Waregem
  • 1978: Bronze- Cross-Country-Meisterschaften in Glasgow - 39.32.00
  • 1980: Gold BK Langlauf in Waregem - 35.44
  • 1980: 11. Cross-Country-Weltmeisterschaft in Paris - 37.27.9
  • 1980: Bronze- Nationale Meisterschaft Cross Country-Meisterschaften
  • 1982: Bronze- BK-Langlauf in Waregem
  • 1982: 43. Cross Country-Weltmeisterschaften in Rom - 35.03.9
  • 1983: Silber BK Langlauf in Hechtel
  • 1983: 46. Cross Country-Weltmeisterschaften in Gateshead - 38.10
  • 1984: 62. Cross Country-Weltmeisterschaften in New York - 34.43
  • 1986: Silber BK-Langlauf in Waregem
  • 1986: 127. Cross Country-Weltmeisterschaften in Neuchâtel - 37.58.5

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