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Kargadoor
Spediteur
Spediteur
Ort
OrtOudegracht 36
3511 AP Utrecht
Status und Zeitplan
Aktuelle NutzungZentrum für soziokulturelle Aktivität. Vermietung von Sälen und Tagungsräumen.
Öffnung1959
Etagen3
Bau des Kargadoor in der Oudegracht 36 Utrecht
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Das Spediteur ist ein kulturell-gesellschaftliches Podium an der Oudegracht in der Mitte von Utrecht. Die Stiftung organisiert und moderiert Programme wie Comedy, Dialog, Musik, Theater, Diskussion und Film. Dies wird durch Dutzende von Freiwilligen und einem bezahlten Personal ermöglicht. Die Bühne erhält keine bauliche Förderung und finanziert Programm und Kosten durch die Vermietung von Sälen. De Kargadoor beherbergt die National Self-harm Foundation, Rechtsgeschäft, Stiftung für Menschenrechtsanwälte (SMA), Stiftung Grenze und Stiftung Peace Brigades International (PBI).

Geschichte

1958 begann De Kargadoor als Jugendzentrum Utrecht[1] zum Zuilense Marnixlaan, auch genannt Zentrum für lustige Events erwähnt.[2] Auf der rechten Seite wurde es gesehen als Brutstätte, von links als Nährboden. 1969 gab es PANN .Stiftung die ersten PANN-Partys von und für schwule Jugendliche.

Am 31. Januar 1970 bezog der Verein mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde ein Gebäude an der Oudegracht, das in umbenannt wurde Informationszentrum. Das Design der Renovierung wurde vom Architekten Mart van Schijndel[3]. Er nahm die Renovierung in seine Werkübersicht auf als Opus 1.

Im selben Jahr organisiert Willem Hoogendijk die ersten Umweltdemonstrationen von De Kargadoor[4] in den Niederlanden. Hoogendijk war die Wiege des Aktion Strohalm und die Stiftung für Umweltbildung.

In den 1970er Jahren wurde der Siebdruck Utrechtse Wandzeitung[5][6] von (ehemaligen) Studenten erstellt und jede Woche in ganz Utrecht gepostet. Es war ein Magazin, das unter anderem gerne über Missbräuche und Aktionen gegen Vermieter, Wirtschaftsführer, den Stadtrat, die Regierung und amerikanische „Imperialisten“ veröffentlichte. Der Muurkrant war anonym, nur der Standort einer Kopierbox (Jugendzentrum De Kargadoor) war bekannt.

1971 wurde die Free Sentra Foundation (SVS) mit den Sektionen Umwelt (De Kargadoor), Bildung und politische Kultur (RASA) und Antiimperialismus und Wohlfahrt (Ratskeller).[7]. Die SVS wurde 1984 liquidiert. Von diesem Moment an musste De Kargadoor ohne staatliche Subventionen auskommen.

Am 31. Januar 2010 feierte das Kargadoor sein 40-jähriges Jubiläum im Oudegracht wo die große Halle in die umbenannt wurde Sonja van der Gaastzaal an den Vorsitzenden der Robert BaeldeFundament, aus dem das Kargadoor stammt.

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