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Karin Daan | ||||
Das versunkene Schiff (1993), Utrecht | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Gennep, 1944 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Umweltkünstler | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Karin Daan (Gennep, 1944) ist ein niederländischer Umweltkünstler.[1].
Leben und Arbeiten
Daan ist eine Tochter des Arztes Albertus (Albert) Daan (1900-1988) und Drs. Maria Johanna (Tietske) Stiemens (1906-1993). Sie besuchte die Kindergarten für Lehrer in Deventer (1961-1965) und setzte ihre Ausbildung an der Kunstakademie Arnheim (1965-1970).
Daan gestaltet Plätze und Plätze im öffentlichen Raum. Beispiele für ihre Arbeit sind Schwules Denkmal in Amsterdam (1980, enthüllt 1987)[2] und die Kaskade in Hoogeveen (1995). Sie arbeitete mit Künstlern wie kunstenaars . zusammen André Volten, Huib-Fens und Jan van Münster. Zusammen mit ihrem Bruder, dem Architekten Gunnar Daan, sie hat einen Entwurf für die Museumsplatz in Amsterdam, die eine lobende Erwähnung erhielt.
Daan war Lehrer an der königliche Akademie in 's-Hertogenbosch (1978-2005) und der Architekturakademie in Arnheim (1985-1993) und bekleidete zudem verschiedene Führungs- und Beratungspositionen in der Kunstwelt.
Arbeiten
- Straßentheater (1978), Alkmaar
- Schwulendenkmal (1987), Amsterdam
- Umweltobjekt (1989), Vlaardingen
- Canopus (1993), Rijnsweerd, Utrecht
- Wassertisch und Fahnenwand (1993) bei De Scheg, Deventer
- Kaskade (1995), Hoogeveen
- Fliegender Betonteppich (2007), Puttershoek
- Philosophenweg (2010), Hoofddorp
- Nachbarschaftsplattform Saendelft (2011), Zaanstad
Fotogallerie

Homosexuelles Denkmal, Amsterdam

Umweltobjekt, Vlaardingen

Wassertisch, Deventer
Kaskade, Hoogeveen
Familie
Karin Daan ist eine jüngere Schwester von gunnar, Niels und Serge Daan.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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