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Karpatengems
Edelsteine ​​der Karpaten
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Artiodactyla (Gleichzehenhufer)
Familie:Hornträger (Kuhhörner)
Sex:rupicapra (Gämse)
Nett
Rupicapra carpatica
Couturier, 1911
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Säugetiere

Das Karpaten Edelsteine (Rupicapra carpatica oder Rupicapra rupicapra carpatica) ist eine Art in der Familie der Höhlengehörnte Tiere (Boviden). Der wissenschaftliche Name der Art wurde erstmals gültig veröffentlicht von Marcel Couturier 1938.[2][3][4] Die Juwelen der Karpaten sind endemisch im Rumänien.[1]

Taxonomie

In den kürzlich erschienenen Publikationen von Wilson & Mittermeier (2011) und Groves & Grubb (2011) wird die Karpaten-Gämse als eigenständige Art innerhalb der Gattung beschrieben rupicapra berücksichtigt. Im etwas älteren Säugetierarten der Welt von Wilson & Reeder (2005) wurden die karpatischen Edelsteine ​​aufgeführt als listed Unterart des Edelsteine (rupicapra rupicapra) und in einer Rezension des IUCN ab 2008 war noch die Rede von der Karpaten-Gämse als Unterart von rupicapra rupicapra.[1][2][3][5]

Ausbreitung

Die Karpaten Edelsteine ​​kommen in den Ostkarpaten und der Siebenbürgische Alpen aus Rumänien.[1][6] Die Karpaten-Gämse war einst weit verbreitet, aber Jagd und Wilderei haben ihre Zahl stark reduziert und ihr Verbreitungsgebiet fragmentiert.[7] Eine weitere Bedrohung ist die Verdrängung durch Weidevieh. 1990 betrug die Zahl der Karpaten-Gämsen etwa 9.000 Exemplare.[1]