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Schloss Borgwal ist eine Burgdomäne im Zentrum der Belgierfestste, jetzt eine Untergemeinde der Ostflämischcool.
Das Schloss, das selbst aus mehreren Teilen besteht, besteht auch aus einem Innenhof mit Taubenturm und ein monumentales Eingangstor mit Pförtnerhaus. Die Domäne ist von einer 1.700 Meter langen Mauer umgeben. Die älteste Erwähnung dieser 18 ha großen Domäne stammt aus dem Jahr 1538 und war im Laufe der Jahrhunderte im Besitz mehrerer Familien.
Eigentümer
1543 gehörte das Anwesen Floris de Martaigne, Graf von Potelles. Im 17. Jahrhundert war es im Besitz der Gent Bischof Anthony Triest. Ein Jahrhundert später gehörte es der Familie Preudhomme d'Hailly wem gehörte auch die Schloss Poeke. 1841 wurde das Anwesen Eigentum der Witwe Pierre Malfait-Baertsoen Amélie.[1]
Nach der Heirat ihrer Enkelin und Gräfin Flore Malfait (1842-1898) mit dem Grafen Louis Goethals de Mude de Nieuwland (1829-1912) blieb das Schloss bis 1975 im Besitz der Familie. Göthal. Graf Goethals war ein Enkel von Jacques-Philippe Pecsteen, der unter anderem Bürgermeister von . war Rudervoorde.[2][3]
Dann die Gemeinde der Brüder der Nächstenliebe Borgwal und richtete es als Wohnheim für Erwachsene mit geistiger Behinderung ein. Anschließend wurden mehrere neue Pavillons zur Unterbringung, Führung und Entspannung dieser Menschen errichtet.[4]
Das jahrhundertealte Schloss selbst war 2012 in Privatbesitz und wurde 2013-2015 restauriert. Später wird es als Büro- und Wohnraum genutzt.[5]
Auf der Parkdomäne (Waldgebiete 'Borgwal' und 'Ganzendam') wurde ein frei zugänglicher Wanderweg angelegt, der während der Öffnungszeiten der Domäne geöffnet ist [6].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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