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Kattebeek

Das Kattebeek in Valkenburg steigt in Kleingenhout (Weiler bei Arensgenhout-Hulsberg) am südlichen Ende des heutigen Putwegs (wo früher Habets Hof lag) und verläuft in süd-südwestlicher Richtung durch das Tal zwischen Heihof und Stöpert. Früher in einer „offenen Schleife“, heute wegen der Unterführung der Autobahn Maastricht-Heerlen größtenteils durch Rohre. Teils durch und am Rand des Kloosterbos über den Nordhang geht der alte Bach in Richtung Valkenburg ab und hinter dem Altes Jesuitenkloster.

An der Grenze dieses ehemaligen Klosters (Übergang Stöpertweg-Kloosterweg) mit einigen Mäandern und einer langsamen Kurve nach Südosten macht der Bach den Übergang vom Stöpertweg-Kloosterweg und fließt dann nach Südwesten unter dem alten Weiler Kattebeek hindurch. Am Ende der ehemaligen Kattebeekstraat (heute Napoleonstraat) verläuft der Bach in einem „Crossover“ (seit Mai 1965) unterirdisch unter dem heutigen Parallelweg, Bahndamm und Gleis und Teilen des Bahnhofsgeländes.

Nach dieser Passage ist der Bachlauf an der äußersten westlichen Grenze der Wohngrundstücke am Wheryweg als Süd-Süd-West-Linie anzunehmen. Der ehemalige Houthemer Villaweg wird an der westlichen Grenze des ehemaligen Grundstücks der Villa G'n Ing. Danach verläuft der alte Bachlauf wieder deutlich südlich, an der Grenze der Gartengrundstücke westlich des Julianalaan. Bis 1938 endete der Bachlauf mehr oder weniger in diesem sumpfigen, sumpfigen Wiesengebiet. Es handelte sich um das jetzige Areal auf dem Platz Julianalaan-Bernhardlaan-Vergnügungspark-Weg nach Broekhem. Beim Bau von Julianalaan (1938) wurde für den Bach zu Rekultivierungszwecken ein richtiger Bachlauf angelegt, um das Gebiet entwässern zu können. Dadurch wurde der natürliche Bachlauf etwa 70 Meter nach Westen verschoben. Zuerst in einem „offenen Korridor“ Richtung Geul, wo die heutige Bernhardlaan mehr oder weniger am Ufer der Kattebeek endete, später in einer „Überführung“.

Der weitere Abschnitt des Baches ist die äußerste westliche Grenze des heutigen Oda-Parks, der auch dieses sehr sumpfige Gebiet entwässern ließ. Entlang der Grenze dieses Parks und in einer scharfen Kehre nach Westen endet der Kattebeek schließlich im Graben. Die letzten Meter des Baches sind der einzige sichtbare Teil des Kattebeek innerhalb der Grenzen des alten Valkenburg.