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Kees Boertien | ||||
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Kees Boertien im Jahr 1971 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Cornelis Boertien | |||
| Geboren | Enschede, 26. Juli1927 | |||
| Verstorben | Spülen, 30. Mai2002 | |||
| Party | ARP, CDA | |||
| Titel | Herr.DR. | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Cornelis (Kees) Boertien (Enschede, 26. Juli1927 - Spülen, 30. Mai2002) war ein NiederländischPolitiker.
Boertien war ein antirevolutionärMitglied des Parlaments (ARP) und Minister von Christlich reformiert Haus (CDA, vom 11.10.1980), der als Werkstudent den Magistergrad erwarb und später promovierte. Bevor er Abgeordneter wurde, arbeitete er als Sekretär bei der Organisation der Buchhalter (NIVA jetzt NIVRA) und Unternehmensjurist bei Philips im Eindhoven. In dem Repräsentantenhaus einschließlich Sprecher für Gerechtigkeit, Polizei und der Verkehr. Er war Minister für Entwicklungskooperation in den Schränken Biesheuvel I und Biesheuvel II. Boertien beendete seine Karriere als Der Kommissar der Queen im Seeland. Anfang der 1990er Jahre war er Vorsitzender zweier unabhängiger Ausschüsse beschäftigt sich mit dem Hochwasserschutz.
Ausschuss Boertien I
Im Sommer 1992 hat der damalige Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft, Hanja Maij-Weggen ein unabhängiges Gremium unter seinem Vorsitz. Dieses sogenannte „Boertien-Komitee“ wurde beauftragt, die Prinzipien der Flussdeichverbesserung kritisch zu prüfen. Die Frage war, ob die von Rijkswaterstaat und verschiedenen Wasserverbänden formulierten Sicherheitsziele mit den Naturzielen verschiedener Interessengruppen vereinbar sind. Innerhalb von fünf Monaten beriet der Ausschuss zu den Sicherheitsstandards, der Bemessungsmethode unter Berücksichtigung der verschiedenen Funktionen und Werte beim Deichausbau und der Gestaltung des Entscheidungsverfahrens (u. a Umweltverträglichkeitsbericht). Im Wesentlichen wichen die Empfehlungen nicht wesentlich von denen des Ausschusses ab.Becht 15 Jahre früher.
Ausschuss Boertien II
Im Januar 1994 gründete der Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft die Maas-Hochwasserkommission, auch bekannt als „Boertien-II-Kommission“. Dieser musste über die Maßnahmen beraten, die als Reaktion auf die Überschwemmung im November 1993. Am 12. Dezember 1994 legte der Ausschuss seine Empfehlungen zur Bekämpfung des Hochwassers entlang der Limburger Maas vor. Der Bericht „De Maas Back“ enthielt fünf Vorschläge: (1) kombinierte Kiesgewinnung und Naturentwicklung in der Grensmaas, (2) kombinierte Sommerbettabsenkung und Sandgewinnung an der Maas zwischen Roermond und Mook, (3) den Bau von 60 Kilometern des Kais, wo die wasserspiegelsenkenden Wirkungen der ersten beiden Teile nicht ausreichen, (4) raumplanerische verwaltungstechnische Maßnahmen zur Vermeidung neuer Schäden und (5) Anpassungen der Kanalisation und sonstige kleinräumige Maßnahmen im kommunalen Bereich.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: B. J. udink | Minister ohne Geschäftsbereich (Entwicklungszusammenarbeit) 1971-1973 | Nachfolger: J. P. angeben |
| Vorgänger: J. van Aartsen | Kommissar der Königin von Zeeland 1975-1992 | Nachfolger: W.T. aus Gelder |
| Siehe die Kategorie Kees Boertien von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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