WikiDer > Kees Kwant
Remigius Cornelis (Kees) Kwant (Warme Häuser, 14. Januar1918 - Bilthoven, 17. Januar2012) war früher ein niederländischer Philosoph O.S.A., die hauptsächlich von a . kommt phänomenologisch und marxistisch Inspiration war vor allem von Themen der Sozialphilosophie.
Er schloss sich dem an Augustiner in Eindhoven. Theologische Studien und die Priesterweihe folgten in Rom. 1945 promovierte er dort über a metaphysisch Dissertation, Die Gradibus Entis. Anschließend wurde er Seminarlehrer in Eindhoven, wodurch er sein Philosophiestudium in Leuven und Paris vertiefen konnte (insbesondere in Maurice Merleau-Ponty und Jean Hyppolit). Anschließend nahm er seine Lehrtätigkeit bei seinen Eindhovener Kollegen wieder auf. Ab 1961 war er wegen der Radboud-Stiftung Professor nach besonderer Ernennung an der Universität Utrecht. 1970 hängte er seine froque zu den Weiden, und er blieb als leitender wissenschaftlicher Offizier in Utrecht.
Aussage
„Im Auto kam mir plötzlich die Idee, dass Gott selbst eine Projektion ist. Normalerweise denkt man: Der wahre Gott steckt dahinter. Man hat einen imaginären Gott, der dies will und das will, aber dahinter steckt der wahre Gott, das Geheimnis. Und dann dachte ich: Es ist eine Projektion selbst, ich kämpfe mit nichts. Ich bin jetzt Atheist, kein Problem."[1]
Buchveröffentlichungen (sel.)
- Die Gradibus Entis (Dissertation, Paris, 1946)
- Idealismus und Christentum (Utrechter, 1947)
- Das Arbeitssystem (Utrecht/Antwerpen 1957)
- Die Philosophie von Karl Marx (Utrecht, 1961)
- Die Phänomenologie von Merleau-Ponty (Utrecht, 1962)
- Mensch und Kritik: Eine Analyse der Funktion der Kritik im menschlichen Dasein (Utrecht, 1962)
- Phänomenologie der Sprache (Utrecht, 1963)
- Sozialphilosophie (Utrecht, 1963)
- Arbeitsphilosophie (Antwerpen, 1964)
- Mensch und Gewalt (Den Haag, 1964)
- Leben und Endlichkeit : eine psychogerontologische Studie, mit J. Münnichs und P. Thung (Utrecht, 1965)
- Die Stimmen der Stille: Merleau-Pontys Analyse der Malerei schilder (Hilversum, 1966)
- Die soziale Situation des Intellektuellen (Den Bosch, 1967)
- Mensch und Ausdruck : im Lichte der Philosophie von Merleau-Ponty (Utrecht, 1968, ff.)
- Apartheid und das Arbeitssystem in Südafrika, mit G. A. Kooy und Willem Albeda (Bussum, 1969)
- Person und Struktur (Alphen a/d Rijn, 1971)
- Gefangen im eigenen Netz: die Frage des Mediendeterminismus (Alphen a/d Rijn, 1972)
- Arbeit, Arbeitsmoral, Einkommensverteilung, mit Jan Tinbergen und P. J. Roscam Abbing (Den Haag, 1975)
- Die Vision von Marx (Meppel, 1975, ff.)
- Wahrheitskrise: Verewigung, Kapitalisierung und Amortisation von Wissen (Haarlem, 1975)
- Gesellschaftskritik: Erforschung des Phänomens der Gesellschaftskritik, mit D. J. van Houten (Alphen a/d Rijn, 1976)
- Philosophie: gängige Formen des philosophischen Denkens, zusammen mit Samuel IJsseling (Alphen a/d Rijn, 1977)
- Strukturalisten und Strukturalismus (Alphen a/d Rijn, 1978)
- Menschenbilder : Philosophie in einer pluriformen Gesellschaft (Alphen a/d Rijn, 1978)
- Die soziologische Perspektive: eine Begegnung mit dem soziologischen Ansatz, mit P.E.J. Buiks, Gerard van Tillo, ua (Assen, 1981, ua)
- Kultursoziologie: eine Perspektive auf Kulturbildung, Kulturbewegung und Kulturpolitik, mit P.E.J. Bauch (Alphen a/d Rijn, 1981)
- Jetzt und in Zukunft arbeiten, mit P.-A. Cornelis (Nijkerk, 1982)
- Arbeitslosigkeit als Herausforderung: Hin zu einem Arbeitssystem von Gleisarbeitern und Sozialarbeitern (Amersfoort, 1983)
- Menschenbild als Bezugsrahmen (Amersfoort, 1986)
Gründe dafür:
- Betreff und Satz: Grund (Antrittsrede, Utrecht, 1961)
- Machst du das einfach? Ehrenamtliches Engagement in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Perspektive (Der Zähler, Amsterdam, 1987)
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |