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Cornelis (Kees) Olthuis (Amsterdam, 28. November1940 – Amsterdam, 16. Oktober2019) war ein NiederländischKomponist und Musiker.
Biografie
Olthuis hat studiert Klavier und Fagott zum Amsterdamer Konservatorium. Bis 2005 war er mit der Königliches Concertgebouw-Orchester und als Lehrerin für Ensemblespiel an der Sweelinck Konservatorium in Amsterdam. Über 20 Jahre war er Teil der Niederländisches Bläserensemble und der Amsterdam Nonet.
Kees Olthuis starb 2019 im Alter von 78 Jahren.[1]
Kompositionen
Olthuis hat eine Vielzahl von Werken zu seinem Namen gemacht. Neben seiner Tätigkeit für verschiedene Kammermusikensembles schrieb er mehrere Theaterstücke wie:
- die Kammeroper Die Gans (1982), zu einer Libretto von Jean Paul Franssens Frans (im 1983 durchgeführt von der Niederländische Opernstiftung geführt von Lucas Vis und durch die Flämische Kammeroper zu Antwerpen)
- Das himmlische Fagott in Zusammenarbeit mit Annie M. G. Schmidt
- Das Ei, ein musikalisches Märchen (1992) (durchgeführt von der Das Haager Bläserensemble)
- die Jugendoper Der Name des Mondes, zu einem Libretto von A.M.G. Schmidt und Flip van Duyn (Bestellung beim Musiktheater in Amsterdam)
- das Musikspektakel Europa (1993) ein wütendes Märchen über die Vereinigung von Europa, auf einem Libretto von Flip van Duyn (anlässlich der 10. Leiden Challenge im Peterskirche im Führen von ca. 600 Amateuren Führen und Umgebung)
- die Oper François Guyon, zu einem Libretto von Ruud van Megen (anlässlich Delft 750 Jahre Stadt)
- die symphonische Dichtung Theseus Fantasie (1984), zusammengestellt auf Wunsch von request Bernard Haitink. Diese Arbeit wurde mehrfach von der Concertgebouw-Orchester geführt von Bernard Haitink hingerichtet
- Jour de fete, in Autrag gegeben von Radio Niederlande weltweit anlässlich des 40-jährigen Jubiläums
- Für die Niederländisches Jugendstreichorchester und Roland Kieft er schrieb Serenade
- Das Manuskript der Willem Russell Streichquartett wurde in 1993 versteigert bei der Auktions HausChristies zum Wohle der Nationaler Musikinstrumentenfonds
- Capriccio (2000) vor dem Fagott und Streichquintett, im Auftrag der Freunde des Royal Concertgebouw Orchestra (durchgeführt von seinem Kollegen Gustavo Nunez). Capriccio war von der Residenz Orchester mit Jaap aus Schweden gespielt während einer Tour durch Japan.
- drei Auftragsarbeiten der Orchester des Ostens bestimmt für die Festival der Fantasie im 2000:
- Prozession vor dem Harmonie Orchester
- Maskerade
- Figurationen vor dem Orchester
- miserikordie, für Blasorchester, (2002)
- Jizo, ein Stück vorher Orchester
- Reise in den Horizont .....Seul ....., ein Klaviertrio
- Aufnahmebereich für Streichorchester
- Tokkata für Fagott und Klavier
- persönlich vor dem Blaskapelle
- Guyrlande und DeliKata für Bratsche und Fagott
- Scherzo für die Königliches Concertgebouw-Orchester
- Un Gage d'amour für Violine und Violoncello
Preise
In der von der Niederländisches Bläserensemble schriftlicher Zugabewettbewerb 1972 er gewann den zweiten Preis.
CDs
- Theseus-Fantasie - Stimme der Komponisten CVCD 8
- Europera - Euroforie nr 1. (im Haus im Pieterskerk in Leiden)
- Der Name des Mondes - Stimme der Komponisten CVCD 11/12
- François Guyon - Erasmus WVH 189
- Persophon - NM Extra 98002
- Jour de Fête (Königliches Concertgebouw-Orchester) - Opus 87 RNW
- Misericordia (für Blasorchester) - Q-Discs Q 97062
- Theseusfantasie (Cocertgebouw Orchestra) - Stimme der Komponisten CVCD 7
- Capriccio für Fagott (Dorian Cooke) und Streichquintett - Storm Records 2005-2
- Capriccio für Fagott (Bram van Sambeek) und Streichquintett - Brilliant Classics 9149
Quelle
- Text wird (teilweise) kopiert von Donemus
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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