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Kees Waagmeester | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Kees Waagmeester | |||
| Geboren | 1947 | |||
| Land | ||||
| Bildung | Schule für Möbel- und Holzbetriebe, R'dam | |||
| Beruf | Journalist | |||
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Kees Waagmeester (Bärn, 1947) ist ein niederländischer Journalist und Veränderungsexperte.
Herkunft und Ausbildung
Waagmeester wurde 1947 in einer Pfarrerfamilie in . geboren Bärn. Sein Vater war Pastor der Reformierte Kirchen befreit. Nach dem Gymnasium besuchte er von 1965 bis 1968 die Schule für Möbel- und Holzbetriebe (SMH), Abteilung Holzhandel in Rotterdam. Von 2000 bis 2002 absolvierte er ein Masterstudium in der Organisations- und Änderungsmanagement Bei der soooo, es Interuniversitäres Zentrum für Entwicklung im Bereich Organisations- und Veränderungsmanagement.
Entwicklungsarbeit in Afrika
Waagmeester begann sein Arbeitsleben von 1969 bis 1971 als Entwicklungshelfer in Afrika Elfenbeinküste, ausgestrahlt von der Niederländische Freiwilligenstiftung (SNV). Von 1981 bis 1983 arbeitete er wieder in Afrika, wo er für Novib von 1981 bis 1983 als Berater an einem ländlichen Entwicklungsprojekt in Burkina Faso.
Journalistische Karriere
Waagmeester begann seine journalistische Laufbahn 1971 als Journalistenlehrling bei der Tageszeitung für Rhein und Gouwe, wo er bald Stadtredakteur für Alphen aan den Rijn wurde. Er arbeitete auch für kurze Zeit bei der Tageszeitung des Ostens im Almelo. Von 1973 bis 1977 war er Chefredakteur der PPR-Aktionszeitung[1] und von 1973 bis 1981 Herausgeber bzw. Chefredakteur (ab 1977) der Meinungswoche Reformierte Niederlande.
Laut dem Journalisten und Schriftsteller Dick Houwaart erzielte Waagmeester 1975 mit zwei gut getimten Interviews mit bzw. KVP-Führer Frans Andriessen und ARP-Führer Wim Aantjes im Reformierte Niederlande. Dabei legte er nicht nur die Meinungsverschiedenheiten zwischen diesen Parteien über die Grundlagen der beabsichtigten Fusionspartei (der CDA), sondern verlängerte auch den Vorlauf bis zur späteren Realisierung.[2].
Nachhaltige Entwicklung
Von 1983 bis 1993 war er Chefredakteur des Meinungsmagazins Unsere Welt, eine Ausgabe von Novib. Im Zuge des UN-Berichts Unsere gemeinsame Zukunft ab 1987. unter der Leitung des norwegischen Premierministers Gro Harlem Brundtland, verbraucht Unsere Welt viel Aufmerksamkeit für das Thema nachhaltige Entwicklung. Es war der Vorlauf zu seiner zentralen Rolle bei der Vermittlung und Demokratisierung des Themas nachhaltige Entwicklung in den Niederlanden.[3].
Mitte der 1990er Jahre war er Nationale Kommission für internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung (NCDO) Moderatorin und Moderatorin der Nationale Nachhaltigkeitsdebatten und Ersteller der journalistischen Jahrbücher, Chronik der nachhaltigen Niederlande.Diese Organisation entstand nach einer Fusion im Jahr 1995 und war die Fortsetzung der Nationale Kommission für Entwicklungsstrategie (NCO), besser bekannt als Die Klauselkommission, und der Plattform für nachhaltige Entwicklung (PDO), dessen Direktor Waagmeester ab 1993 war.[4].
Kommunalpolitik und Kultur
Sowohl 1974 als auch 1978 wurde Waagmeester in den Gemeinderat für eine fortschrittliche lokale Parteienkombination gewählt Alphen aan den Rijn.
Auch in seiner späteren Heimatstadt soest er zeigte sich kulturell engagiert. So war er beispielsweise acht Jahre lang (2003-2011) Vorsitzender des Kulturverein Artishock, wo er 2005 den Salon der Philosophie Gegründet. Er ist auch Vorsitzender des Stiftung Förderverein Soester Eng. [5]
Verbotsverein
Waagmeester war Sekretär des Verbotsverein und Herausgeber der Zeitschrift dieser religiös-sozialistischen Vereinigung Zeit&Aufgabe. Zuvor war er von 1999 bis 2003 Vorsitzender des Arbeitergemeinschaft der Woodbrookers, dem Vorläufer der Banning Association.[6]
Vergeben
Waagmeester wurde 2019 ernannt Ritter des Ordens von Oranien-Nassau.[7]
Literaturverzeichnis
Redaktionelles Jahrbuch Chroniken nachhaltiger Niederlande, Mets Publishers, Amsterdam.
- Warum Fortschritt, 1994
- gestohlenes Vermögen, 1995
- Kreative Demokratie, 1996
- Nachhaltige Wirtschaft, 1997
- Verführerisches Wachstum, 1998
- Oh, das ist nachhaltig, 1999
Ich und die Welt - die Welt und ich, (mit Datei Jan Juffermans), Ausgabe Lemniskate, 2006 [8].
Privat
Kees Waagmeester und Miek Nelissen heirateten 1972. Das Paar hat drei Söhne. Der Jüngste ist der Journalist Lucas Waagmeester, Auslandskorrespondent für die NOS, mit dem Standort Istanbul. Mitte 2020 tauscht er diese gegen Washington, D.C.
