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Kees den Texas | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Cornelis Anne den Tex | |||
| Geboren | 10. Juni1916 | |||
| Verstorben | 7. September1997 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | bildender Künstler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1954 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Cornelis Anne (Kees) den Tex (Amsterdam, 10. Juni1916 – Berge, 7. September1997) war ein Holländer bildender Künstler.
Leben und Arbeiten
Den Tex wurde 1916 in Amsterdam als ältester Sohn des Direktors des Amsterdamer Liquidationshauses Emile den Tex und Louise Heldring geboren. Nach seiner beruflichen Tätigkeit beschloss er 1954, sich der Malerei zu widmen. Er wurde an der Nationales Ausbildungsinstitut für Zeichenlehrer Amsterdam und zu den Rijksakademie van Beeldende Kunsten Amsterdam. Zusammen mit seinem Freund und Lehrer Nico Berkhout unternahm er erste Studienreisen nach Frankreich und ließ sich dann als bildender Künstler in Mons (NH) nieder. Den Tex war Maler und Grafiker. Seine frühen Gemälde zeigten noch deutlich die figurativen Merkmale der Bergener Schule. Nach und nach begann er abstrakter zu arbeiten, ohne jemals ein rein abstrakter Maler zu werden. Zwischen 1970 und 1980 war seine Arbeit von der Pop-Art beeinflusst,[Quelle?] was zu einer Reihe von verstörenden, satirischen Ölgemälden führte.
Den Tex hat im In- und Ausland ausgestellt, unter anderem in Polen, den Vereinigten Staaten und Kanada. Er war Vorstandsmitglied der ArtistsCenterBergen (KCB). Mit Karel Colnot (Sohn des Arnout Colnot) und David Kouwenaar war er eng an der Erstellung des Museum Kranenburgh.[1]
Den Tex war mit Frédérique Cécile (Pleunet) Frowein verheiratet. Sie hatten drei Söhne, von denen JP den Tex da ist einer. Den Tex starb 1997 und wurde in seiner Heimatstadt Bergen beigesetzt. Sein jüngerer Bruder Emile den Tex war Geologe und Professor an der Petrologie in Leiden und Utrecht.[2]
Quellen
Nüsse
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