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Kegelspin
Kegelspinne
unreifes Männchen
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Spinnentiere (Spinnentiere)
Auftrag:Araneae (Spinnen)
Familie:Araneidae (Radnetzspinnen)
Sex:Cyclosa
Nett
Cyclosa conica
pallas, 1772
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Kegelspinne aufWikispeziesWikispezies
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Das Kegelspinne[1] oder gewöhnliche Knotenspinne (Cyclosa conica) ist ein kleiner Spinnenarten von der Familie Kugelnetzspinnen (Araneidae). Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Peter Simon Pallas 1772. Ursprünglich lautete der wissenschaftliche Name name Aranea conica benutzt.[2]

Die Spinne ist in weiten Teilen von . verbreitet Europa einschließlich Belgien und Die Niederlande. Die Spinne kann von Meereshöhe bis 1600 Meter über dem Meeresspiegel gefunden werden.[3]Die Kegelspinne bevorzugt Nadelwälder wie Fichtenwälder oder grasbewachsene Hänge, die von der Sonne beleuchtet werden. Die Kegelspinne kommt selten in Laubwäldern vor.

Aussehen

Der niederländische Name ist auf die kegelförmig Wölbung am Hinterleib, die auch die Art identifiziert. Das Weibchen erreicht eine Körperlänge von etwa 6 bis 7 Millimeter. Die Länge des Männchens variiert zwischen 4 und 4,5 mm. Die Körperfarbe ist braun bis schwarz, viele Exemplare haben ein Körpermuster bestehend aus unregelmäßigen weißen Streifen und Flecken.[1]

Lebensstil

Die Kegelspinne bildet ein regelmäßiges radförmiges Netz mit etwa 40 Speichen, die etwa zwei bis drei Millimeter voneinander entfernt sind. Das Web ist auf Augenhöhe aus der menschlichen Perspektive gemacht. Die Webfunktionen a Stabilisierung, eine Seidenstruktur, die sowohl oben als auch unten in der Mitte des Netzes angebracht ist. Beutereste und Pflanzenteile wie Blätter werden daran befestigt. Das Netz ist nicht vollständig, bis sich ein vertikales Band aus Detritus und Beuteresten im Netz gebildet hat, mit Ausnahme einer kleinen Lücke in der Mitte des Netzes. Die Spinne steht immer an dieser leeren Stelle und ist daher gut getarnt.

Auch die ungewöhnliche Körperform, bei der die Spinne als solche nur schwer zu erkennen ist, spielt bei der Tarnung eine Rolle. Die Kegelspinne ist nicht die einzige Art, die das Netz so tarnt, das kennt man auch von verwandten Spinnen wie der sechsknotige Spinne (Cyclosa oculata).[1]

Die Weibchen basteln mit Hilfe von Seide einen goldenen Eikokon, der in unmittelbarer Nähe des Netzes an einen Zweig gehängt wird. Die erwachsenen Spinnen sind hauptsächlich in den Monaten April bis Juni zu sehen.

Zitat