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Keratocyste
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EIN Keratozyste[1] ist ein Hohlraum im Kieferknochen, hauptsächlich der Unterkiefer und befindet sich oft hinten.

Dieser Hohlraum ist a Zyste, das heißt, es ist begrenzt durch Epithel. Dieses Epithel ist keratinisiert (beide Parakeratose wo die geilen zellen oder Keratozyten Kerne enthalten als Orthokeratose ohne Kerne). Daher der Name Keratozyste.

Der Inhalt der Zyste reicht von einer gelben Flüssigkeit bis zu einem zähflüssigen Schleim, enthält jedoch normalerweise a hypertonisch Umgebung, oft mit Cholesterinkristallen, die dem Zysteninhalt ein glitzerndes Aussehen verleihen. Wenn sich die Zyste öffnet, wird ein käsiger Geruch freigesetzt. Dies wird durch abgeblättertes Epithel verursacht.

Die Zyste kann aus einem oder mehreren Lappen bestehen. Im letzteren Fall handelt es sich um eine extrem aggressive Zyste, die nach chirurgischer Behandlung oft rezidiviert, da kleine Tochterzysten ein Rezidiv entwickeln können.

Die Therapie besteht in der operativen Entfernung der Zyste (Enukleation), wobei der Zystenbalg komplett entfernt wird. Marsupialisation (die Zystenhöhle mit der Außenwelt zu verbinden, um eine Heilung zu bewirken) ist weniger geeignet.

Die Keratozyste kommt in der Basalzell-Nävus-Syndrom = Gorlin (-Goltz)-Syndrom.

Literatur Referenzen

  1. Everdingen, J.J.E. van, Eerenbeemt, A.M.M. van den (2012). Pinkhof Medizinisches Wörterbuch (12. Auflage). Holz: Bohn Stafleu Van Loghum.