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Kirche von Freepsum Freipsumer Kirche | ||||
| Platz | Alter Schulweg 1, 26736 Krummhörn | |||
| Konfession | Kalvinismus | |||
| Koordinaten | 53° 25′ N, 7° 8′ O | |||
| Eingebaut | ca. 1260 | |||
| Die Architektur | ||||
| Stilperiode | Romanische Architektur | |||
| Innere | ||||
| Organ | Wilhelm Caspar Joseph Höffgen, Emden | |||
| Detailkarte | ||||
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Das Kirche von Freepsum (Deutsche: Freipsumer Kirche) ist ein reformiertes Kirchengebäude im Ostfriesisch Platz Freipsum in der Gemeinschaft Krummhörn. Die heutige Kirche geht auf einen Bau aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück.
Geschichte
Das Hügeldorf Freepsum wurde zuerst genannt Fresbachteshem um das Jahr 1000 erwähnt. Um 1260 bauten die Einwohner auf dem höchsten Punkt des Warft das heutige Kirchengebäude. Im Laufe der Zeit erfuhr die Kirche viele Renovierungen. So wurden beispielsweise die Portale versetzt und die alten zugemauert und die kleinen Rundbogenfenster in der Südwand durch größere ersetzt, um mehr Licht ins Gebäude zu lassen. An der Nordwand ist noch die ursprüngliche Form der Fenster zu erkennen.
Bis 31. Dezember 2010 Freepsum zusammen mit benachbarten Groß-Midlum eine Gemeinde. Freepsum wurde dann mit den Gemeinden fusioniert canum und Woltzeten.
Beschreibung
Das Gebäude wurde so einfach gestaltet Halle Kirche aus Ziegelstein Romantik im Stil gebaut. Die Länge der Kirche beträgt 25,1 Meter und die Breite 8,2 Meter. Die Außenwände werden im oberen Teil zwischen den Fenstern montiert hören geteilt. Im Norden blieben die Fenster in ihrer ursprünglichen Form erhalten, im Süden wurden sie vergrößert. In der Südwand ist auch noch eine Hagioskop. Am östlichen Ende der Nordwand befand sich früher ein Portal, das heute zugemauert ist. Die Ostwand hat zwei Spitzbogenfenster mit oeil die boeufs. Ursprünglich hatte die Kirche eine flache Decke, heute jedoch eine hölzerne Tonnengewölbe. Neben der Kirche steht ein gedrungener Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert mit sieben Nachhalllöcher.
Die Uhr unter a Tympanum mit Engelskopf an der Südwand wurde vermutlich um 1600 angebracht. Zwischen Säulen befindet sich das Zifferblatt mit römischen Ziffern und in der Mitte der von einer strahlenden Sonne umgebene Zeiger. Unter und über dem Zifferblatt sind die Latein Sätze Respice qui transit discasqz volubile tempus (Schauen Sie zurück, was Sie passieren, damit Sie die Laufzeit kennen) und Hei mihi quod praesans temere defluxerit aetas (Wehe mir, wenn die Gegenwart ohne Plan vergeht). Die Uhr wurde 1995 gründlich restauriert.
Innere
Die Kirche hat ein schlichtes Interieur. Besonders hervorzuheben sind der Abendmahlstisch aus dem Jahr 1625, der Abendmahlskelch von 1638, mehrere Herrenbänke und Grabsteine aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die einmanualige Orgel wurde 1836-1839 von Wilhelm Caspar Joseph Höffgen mit acht registriert und angebautem Pedal gebaut. Das Instrument ist noch fast vollständig intakt, steht aber für eine größere Renovierung an.
Siehe auch
Externe Links
- (das) Die Kirche auf der Website des reformierten Deutschlands
- (das) Website der Kirche
- (das) Die Kirche auf der Website des Genealogie-Forums
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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