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Kerk van Over Hadsten
Kirche von Over Hadsten

Über Hadsten Kirke

Kirche von Over Hadsten
PlatzSkanderborgvej, Hadsten

Flagge von Dänemark Dänemark

KonfessionLuthertum
Koordinaten56° 19′ N, 10° 3′ O
Eingebaut1871-1872
Detailkarte
Kirche von Over Hadsten (Dänemark)
Kirche von Over Hadsten
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Kirche von Over Hadsten (Über Hadsen Kirke) ist eine im südlichen Teil der dänisch Platz hadsten gelegenes Kirchengebäude der Dänische Volkskirche. Die Kirche war früher ein Filialkirche des Vittener Kirche und später für den Bau der Paulskirche im frühen 20. Jahrhundert, die Pfarrkirche von Hadsten.

Geschichte

Die alte Kirche von Hadsten aus der Zeit um 1200 wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast vollständig umgebaut, so dass von dieser kleinen Kirche aus Granitblöcken heute relativ wenig erhalten ist. Im Spätmittelalter wurde ein Turm gebaut, der jedoch beim Wiederaufbau nicht mehr existierte. Die Kirche hatte ein Nord- und ein Südportal. Das Nordportal war ein reiches Granitportal mit geschnitzten Fabelwesenfiguren, das bereits 1868 zugemauert wurde.

Beim Wiederaufbau der Kirche wurde die äußere Granitmauerschale entfernt, während die Innenmauern intakt blieben und hinter neuen, höheren Backsteinmauern verschwanden. Die Fenster wurden ersetzt, das Südportal verschwand und ein Turm mit Turmspitze wurde hinzugefügt. Die Dächer wurden mit Schiefer gedeckt. Durch den Wiederaufbau verschwanden die in Granit gehauenen spätromanischen Tierfiguren am Nordeingang. Anstelle des Südportals wurde der Raum unter dem Turm nun zum Vorbau der Kirche.

Übersicht Innenraum

Das Kirchengebäude wurde in den Jahren 1976-1977 vom Architekten Peter Thommesen aus Hadsten erneut renoviert. Dann wurde ein neuer Steinboden verlegt und die Farbgebung des 1907 in dunklen Farben gestrichenen Holzes geändert.

Innere

Das Altarbild ist ein Werk der Renaissance um 1600. Ursprünglich zeigte das Hauptfeld ein Gemälde von Jesus im Garten Gethsemane und in einem kleineren Feld über der Himmelfahrt. Dieses Altarbild befindet sich seit 1872 in der Kirche von Vitten. Stattdessen erhielt die Kirche einen Eichenaltar mit einer Kopie von Thorvaldsens Christus Bild. Der alte Altar kehrte jedoch 1907 in die Kirche zurück, doch wurden nun Tafeln mit einer Inschrift in Goldbuchstaben auf schwarzem Grund eingefügt. 1949 wurde die Inschrift im großen Feld durch eine Kopie eines Gemäldes des italienischen Barockmalers ersetzt Carlo Dolci. Es stellt die Verhöhnung Christi dar und hängt heute an der Südwand der Kirche. Das aktuelle Altarbild wurde von dem Maler Bodil Kaalund im Rahmen der Restaurierung 1976-1977 angefertigt. Das große Feld zeigt zwei Hände beim Essen und das kleine Feld oben zeigt eine Weintraube. Kelch und Schale wurden 1738 von Graf Christiaan Friis gestiftet. Die Leuchter sind auf 1625 bis 1650 datiert.

Die Kanzel und die Bänke stammen aus dem Jahr 1873. Die Tafeln in den Feldern der Kanzel wurden 1976 mit einer Rose und dem Verkündigung gemalt von Bodil Kaalund.

Das Taufbecken aus rotem Marmor ist spätromanisch. Die Taufschale ist aus Messing und stammt aus dem Jahr 1873, die Taufkanne aus dem Jahr 1978. Über dem Taufbecken befindet sich ein rundes Gemälde, das die Taube des darstellt Heiliger Geist schlägt vor.

Die Kirche erhielt 1913 eine Orgel, die 1979 ersetzt wurde.

Externer Link

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