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Das Weihnachtsnuss oder Kastaniengesetz im niederländischen Wasserverband Delfland ist eine Entwässerungs- und Navigationsverbindung. Das Kastanjewetering ist Teil der Verbindung der Vliet mit dem Oranges Schloss. Auch der Knoblauch gießen am nördlichen Ende durch das Ausgraben des Weihnachtsbaums mit dem verbunden Vliet. Das Kastanjewetering trennt sich Rijswijk der ehemaligen Gericht von Delft.
Im 12. Jahrhundert ereigneten sich Überschwemmungen von der Gittergewebe. Deshalb wurden entlang der Lee. Im 13. Jahrhundert wurde die Maasdijk konstruiert. Das Meer hatte keinen Zugang mehr zum Land, aber die Lee wurde dadurch gesperrt. Es gab neue Segeln gegraben, um die Entwässerung über die Schie und die Vlaardingervaart zu ermöglichen. Die Weihnachtsnuss ist eine davon.
1339 wurde das Wasser castange erwähnt, 1371 Kerstange, später Weihnachtsnelke Seidengraben. Die Namensgebung ist unklar. Der Kanal wurde möglicherweise nach einem Kastanienbaum benannt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass es sich um einen Personennamen, Kerstan, handelt. Vielleicht eine Verkleinerungsform von gehört Weihnachten noch bis zu den möglichkeiten.[1]
Die Kerstanje war eine wichtige Wasserstraßenverbindung von und nach Westland. Die Westländer nutzten den Weihnachtsbaum, um ihre Gartenbauprodukte in Leiden und Amsterdam mit ihren Kähnen zu vermarkten.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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