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Kettenvision ist das erste Gesicht, das der Methode zugrunde liegt Kettencomputerisierung. Diese Kettenvision besteht aus drei separaten Komponenten: dem irrationalen Kontext der Kettenkooperation, dem dominanten Kettenproblem, der Kettenebene.
Der irrationale Kontext der Kettenkooperation
Das Fehlen einer übergreifenden Autorität in einer Kette erschwert die Verwaltung der Kettenkollaboration. Unklare oder widersprüchliche Zielsetzungen von Organisationen innerhalb der Kette wirken sich auf die Kapillaren von Kettenprozessen aus und führen zu ungeklärten und unvorhersehbaren Entscheidungen. So ist beispielsweise nicht immer klar, was genau der richtige und richtige Ansatz ist und wer die Beteiligten in einer bestimmten Situation sind. Dieser Mangel an übergreifender Autorität stellt zusätzliche Probleme und Spannungen dar. Die Beziehung zwischen Problem, Lösungen, Beteiligten und Entscheidungssituationen wird durch den sozialen Kontext (z. B. Gewohnheiten), die soziale Struktur (z. B. soziale Beziehungen) und die Bedeutung der Entscheidung eingeschränkt.
Das vorherrschende Kettenproblem
Die Ketteninformatisierung geht davon aus, dass Organisationen in einem irrationalen Kontext nur bei äußerem Druck kooperieren, wobei sie gemeinsam an einem dominantes Kettenproblem das kann sich mit der zeit verschieben. Ein dominantes Kettenproblem ist ein wiederkehrendes Problem, das eine einzelne Organisation innerhalb der Kette nicht alleine lösen kann und das im Falle eines Scheiterns die Kette als Ganzes diskreditiert. Beispiele für dominante Kettenprobleme sind Sicherheit und Gesundheit. Keine Organisation kann Sicherheit garantieren. Sicherheit ist ein Konzept, das nur erreicht werden kann, wenn Hunderte oder Tausende von Organisationen zusammenarbeiten.
Kettenebene
Innerhalb der Kettencomputerisierung werden zwei Ebenen unterschieden. Die erste Ebene wird als „Basislinie“ der Kette bezeichnet, auf der eine direkte, bilaterale Kettenkommunikation zwischen den Kettenpartnern stattfindet. Die zweite Ebene ist die „Kettenebene“, auf der gemeinsam verwaltete Ketteninformationssysteme die Kommunikation zwischen den Kettenpartnern steuern.