WikiDer > Siedlung Keuter
EIN Kindergartensiedlung oder Heidedorf ist ein Dorf oder Weiler, das im 19. Jahrhundert oder früher durch die oft illegale, aber jedenfalls nicht von oben organisierte Besetzung von Ödland durch Landarbeiter und andere Arme entstanden ist.
Keuter-Siedlungen kommen im Westen vor Nordbrabant, Peelland und der Friesischer Wald. Sie bestanden zunächst aus Rasenhütten, die von kleinen Landstücken umgeben waren, die von den Bewohnern zurückerobert wurden. Neben kleinbäuerlicher Landwirtschaft und Viehzucht arbeiteten die Einwohner als Landarbeiter, Besenbinder, Torfstecher, Fischer und Wilderer. In Nordbrabant verkaufte die Stadtverwaltung später das Land zum Preis von unbebautem Land an die Einwohner. Das bekannteste Beispiel für eine Kindergartensiedlung ist St. Willebrord, das später zu a Kirchendorf herausgewachsen. Andere Slumsiedlungen sind kaum von normalen Weilern, Weilern oder Ortsteilen zu unterscheiden.
Kleine Siedlungen in Nordbrabant
- Der Klef Gemeinde Gemert-Bakel
- Die Heide (jetzt die Zijp) Gemeinde Bökel
- Heijeneind Gemeinde laarbeek
- St. Willebrord Gemeinde Rucphen
- Neue Pfarrei (jetzt Someren-Eind) Gemeinde Someren
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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