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Kijkduinstraat | ||
Hintere Fassade der Kijkduinstraat 36-62 Keesmanblok (Februar 2019) | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Amsterdam | |
| Kreis | Amsterdam West | |
| Nachbarschaft | Landlust | |
| Loslegen | Bos en Lommerweg | |
| Ende | Haarlemmerweg | |
| Allgemeine Information | ||
| Eingebaut | um 1935 und 1947 | |
| Benannt nach | Schlacht von Kijkduin | |
| Name seit | 27. April 1933 | |
| Markante Gebäude | Schulgebäude PW | |
Das Kijkduinstraat ist in einer straße Landlust, Amsterdam West. Durch Ratsbeschluss vom 27. April 1933 wurde die Straße nach dem Schlacht von Kijkduin Biene Fort Kijkduin Biene den Helder. Straßen in der Umgebung sind nach Seeschlachten benannt. Einige Städte (zum Beispiel Haarlem und Arnheim) haben auch eine Kijkduinstraat. Den Haag hat eine Kijkduinsestraat, die nach (ihrem) Badeort benannt ist Düne ansehen.
Lage und Geschichte
Die Straße beginnt am Bos en Lommerweg und endet in a Zufahrtsstraße des Haarlemmerweg. Die Nummerierung verläuft von Süd nach Nord, die von Bos en Lommerweg von Nord nach Süd. Der größte Teil der Straße wurde um 1935 gebaut, mit Ausnahme des mittleren Abschnitts auf der Ostseite, der aus dem Jahr 1949 stammt (Keesman-Blöcke). Der Straße fehlen die Hausnummern 2, 4 und 6, vielleicht einmal geplant für eine Verbindung der ebenen (nördlichen) Fassadenwand mit den Gebäuden am Bos en Lommerweg, aber es blieb eine Lücke in den Gebäuden (Daten 2019). Das gleiche gilt für die Nummern 19 und 21.
Die Straße wurde auf einem ehemaligen landwirtschaftlich-gärtnerischen Areal errichtet, wobei die alte Kleingartenanlage nach dem Sandheben noch zu finden ist, siehe z Admiral de Ruijterweg und Willem de Zwijgerlaan.
Gebäude
Die Straße kennt nur zwei städtische Denkmäler (keine nationalen Denkmäler). Doch hier haben renommierte Architekten gearbeitet. Die Hausnummern 36 bis 62 gehören zu den sogenannten Keesman-Blöcke, benannt nach Architekt Cornelis Keesman.
Hausnummern 1-15
Blok Kijkduinstraat 1-15 einschließlich Bos En Lommerweg 122-144 ist eine Kreation von Arend Jan Westerman; es handelt sich um Wohn-/Geschäftsräume.
Hausnummer 17
Hier wurde in einer Öffnung in der Fassadenwand zwischen den Hausnummern 15 und 23 ein Kindergarten gebaut, entworfen von De Abteilung für öffentliche Arbeiten; die 1950/1951 erbaute Schule wurde als semi-permanent bezeichnet, sie sollte später abgerissen werden, blieb aber stehen und wurde 2009 zum Stadtdenkmal erklärt.[1]; Im Vergleich zum Rest der Straße sieht sie ganz anders aus.
Hausnummer 23-43
Die Serie Kijkduinstraat 23 bis 43 soll vom Architekten Meijer/Max Speijer stammen, der für das Amsterdam Municipal Housing Service arbeitet.
Kijkduinstraat 45-105
Blok Kijkduinstraat 45-105, einschließlich Gibraltar-Straße 31-41 wurde in den Krisenjahren 1933 und 1934 gebaut. Es wurde im Auftrag der Stichting Hoogbouw en Tuindorp gebaut. Diese Stiftung war eine Fortsetzung der Tuindorp Foundation, die Land in Landlust, aber zog ihren Antrag zurück, da sie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügte. Die Gemeinde erhielt sofort eine Anfrage von NV Woningmaatschappij Hoogbouw en Tuindorp II, deren Direktor G.C. Heimans war kürzlich für bankrott erklärt worden. Die Opposition im Stadtrat konnte diesen Kauf verhindern. So ging es ein paar Mal hin und her; dort war Erbpacht erteilt und dann konnte keine Zahlung geleistet werden. Jedes Mal änderten sich die Statuten, die immer mehr zugunsten der Arbeiter geschrieben wurden, die in Zukunft hierher kommen mussten. Die Stiftung, die das Gelände verwaltete, war Stichting Hoogbouw en Tuindorp, diesmal unter der Schirmherrschaft eines Architekten und Stadtrats. Zeeger Gulden (Ausschuss der Unterstützung), der über den Stadtrat Monne de Miranda veranlasst, dass das Grundstück verpachtet wird. Auch mit der Stadt Amsterdam wurde eine Bürgschaft ausgehandelt. Bei all dem wären zuverlässigere Bauunternehmen ferngehalten worden. Zwischen den Hausnummern 79 und 81 ist eine Tafel angebracht, in der alle Namen erwähnt sind.[2]
Hausnummern 107-143
Kijkduinstraat 107-143 und 64-102 sind Teil eines großen Häuserkomplexes, der im Auftrag von Bouwmaatschappij zum Erwerb von Eigenheimen gebaut wurde. Der gesamte Block ist Haarlemmerweg 533-541, 545-551, 555-609, die gesamte Dogger Bankstraat, Gibraltarstraat 2019, 16-88, die gesamte Livornostraat, Solebaystraat 55-101 und Van Gentstraat 26-62 und 25-61. Das Bauunternehmen engagierte Architekten Piet Kramer für die Gestaltung. Eine Reihe von Tableaus wurden in den Komplex von Jan Schultsz (Papageien und Eichhörnchen), Frits Sieger (Mutter mit Kind und Flugzeugen) und Jaap Kaas (zwei Pelikane).[3] Es hat keinen Denkmalstatus, vermutlich weil die Originalteile bei einer großen Renovierung verloren gegangen sind.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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