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Kikkerbeet
Froschbiss
Männliche Blumen
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:Monokotyledonen
Auftrag:Alismatales
Familie:Hydrocharitaceae (Wasserkartenfamilie)
Sex:Hydrocharis
Nett
Hydrocharis morsus ranae
l. (1753)
Froschbiss
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Froschbiss (Hydrocharis morsus ranae) ist ein verbleibendWasserpflanze das gehört zu den Wasserkartenfamilie (Hydrocharitaceae). Die Pflanze ist in Niedermoorgebieten in den Niederlanden ziemlich häufig, im Ausland und in Flandern jedoch ziemlich bis sehr selten. Die Pflanze wird auch in Zierteichen und Aquarien verwendet.

Aussehen

Froschbiss wird 15-40 cm lang und ist spröde Stängel. Die Pflanze wird 5-20 cm groß Vorgebirge wo am Ende eine neue Pflanze entsteht. Dadurch entstehen schwimmende Grasnarben. Die Wurzeln, die den Boden nicht berühren, nehmen die Nährstoffe aus dem Wasser auf. das Schweben, kreisförmig, 2-7 cm groß Durchsuche einen herzförmigen Fuß haben. Das durchscheinende Nebenbestimmungen sind etwa 2 cm lang und 1 cm breit.

Reproduktion

Froschbissblüten von Juni bis August weiß, 1,5-3 cm groß Blumen. Zwei bis fünf männliche Blüten stehen in einem gegabelter Bildschirm mit zwei Blütenscheiden, während die weiblichen Blüten meist einzeln in einer Blütenscheide stehen.

Die Frucht ist eine ca. 1 cm große, runde Beere. Das vegetative Vermehrung durch Läufer und Winterknospen ist viel wichtiger als über Samen.

Im Herbst sterben Blätter und Stängel ab und ca. 1 cm lange, stärkehaltige Überwinterungsknospen (Turionen), die sich von der Mutterpflanze lösen und zu Boden sinken. Im Frühjahr steigen sie wieder an die Oberfläche und entwickeln sich zu neuen Pflanzen.

Verbreitung und Lebensraum

Die Pflanze kommt in flachen, stillen oder leicht fließenden Gewässern vor, die (mäßig) nährstoffreich sind. Der Untergrund variiert von Torf und Flusslehm bis hin zu Sand und Lehm. Froschbiss findet man in breiten Gräben, Torfbecken, Flussarmen und Brackwasser.

In den Niederlanden ist die Art in Niedermoorgebieten und stellenweise im Flussgebiet verbreitet, außerhalb jedoch eher bis sehr selten. Auch in Belgien ist die Art recht bis sehr selten.

Außerhalb der Niederlande und Belgiens kommt die Art auch in anderen Teilen Europas, Teilen West- und Zentralasiens und Nordamerikas vor.

Aquarien und Zierteiche

Froschbiss gilt als hervorragend für Aquarien, Riparien und Zierteiche. Da die Blätter schwimmen, wird Kohlendioxid direkt aus der Atmosphäre und nicht aus dem Wasser gewonnen. Außerdem fangen die Blätter Sonnenlicht ein und dämpfen so das Algenwachstum.

Benennung

Der Gattungsname Hydrocharis besteht aus dem Altgriechisch Wörter ὕδωρ (hudōr): Wasser und χάρις (charis): Ornament oder Anmut und bezieht sich auf die schöne Form der Blume. Der Name Froschbiss ist eine Übersetzung des lateinischen morsus: Biss und rana: Frosch. Dieser Name würde sich auf die scharfen Spitzen der Wurzelsauger beziehen – wie abgebissen – oder auf den tiefen Einschnitt der Blätter, der ebenfalls an Kaulquappen erinnert. Auch andere volkstümliche Namen wie das friesische Kikkerbloem beziehen sich auf den Frosch. Wegen der Ähnlichkeit der Bögen mit Münzen gibt es auch Namen, die darauf hinweisen, wie Duit(en)blad. In Flandern wird der Name Geld op 't water verwendet.

  • Deutsch: Froschbiss
  • Deutsch: Europäisches Froschgebiss
  • Französisch: Morene

Externe Links

Turion vom Froschbiss
Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Hydrocharis morsus ranae auf Wikimedia Commons.