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EIN Talrinne ist ein Rinne die in einem sogenannten Köper läuft. Diese Art von Rinne leitet das Wasser in der Regel zwischen zwei nach innen gerichteten Dachflächen ab Niederschlag schräg nach unten in eine untere Rinne.
Die Linie, an der sich zwei geneigte Dachebenen treffen, wird als "Schnittlinie" bezeichnet. Eine Schnittlinie in einer äußeren Ecke heißt a Köper, eine Linie in einer Innenecke heißt a Köper.
Konstruktion
Die Talrinne, die oft dazu gehört Zink gemacht ist, liegt auf dem "Kilometerboden". Dieser Boden besteht aus Brettern. Der Gully-Boden befindet sich zum Beispiel auf der Pfetten dass der Dachabschluss (Schienen, Täfelung oder Dachelemente). Pfetten liegen auf tragenden Strukturen wie Wände, (halbe) Traversen, oder Fasenköperbinder oder Kombinationen davon.
Liegen Eck- und Walmsparren im Grundriss der Dachkonstruktion fluchtend, wird in der Regel ein Fachwerk sowohl unter den Ecksparren als auch unter den Vierkantsparren platziert. Eck- und/oder Böschungssparren können auch durch auskragende Pfetten getragen werden, die beispielsweise in Fachwerken oder Wänden getragen werden.
Auch wenn es ästhetisch weniger ansprechend sein mag, empfiehlt es sich, der Talrinne ausreichend Platz zu lassen und nicht zu viel damit zu machen Überdachung zu überbauen. Der Grund dafür ist, dass die Talrinne sonst zu schnell durch zB Laub verstopfen kann.