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EIN Streichelzoo ist ein Bauernhof die öffentlich zugänglich ist. Im Streichelzoo werden viele verschiedene Nutztiere in meist geringer Zahl gehalten. Die am meisten gehaltenen Tiere sind Ziegen, Schaf, Pferde, Kühe, Gänse, Kaninchen, Schweine, Hühner, Enten und viele andere (Nutz-)Tiere. Der Streichelzoo ist speziell für Kinder konzipiert (aber auch für Erwachsene zugänglich), um die Nutztiere kennenzulernen. Kinderbauernhöfe haben sowohl Bildungs- als auch Freizeitfunktion. Streichelzoos befinden sich meist in großen und mittelgroßen Städten. Sie wurden in der Regel als lokale Initiative ab den 1950er Jahren gegründet, als die Niederlande zunehmend urbanisiert wurden. Mit dem Ziel, Kinder (und Erwachsene) in Kontakt mit den Nutztieren zu halten und zu lernen, woher unsere Lebensmittel kommen. Aufgrund dieser Geschichte sind die Streichelzoos sehr vielfältig. Der Streichelzoo ist oft im Besitz der Gemeinde, einer Stiftung oder eines Vereins oder einer Pflegeeinrichtung. Aber auch andere Formen sind möglich. Streichelzoos, die der (allgemeinen) Öffentlichkeit nicht zugänglich sind – aber öffentlich sind – können als Tierweiden bezeichnet werden.
In den Niederlanden gibt es schätzungsweise 450 bis 500 Streichelzoos und Tierweiden. Fast 30 Millionen Besuche werden jedes Jahr an diesen Orten durchgeführt. Am 31. Juli 1939 wurde in den Niederlanden der erste Streichelzoo eröffnet Handwerker. Dieser existiert noch.[1]
Manchmal kommt es vor, dass ein Streichelzoo auch exotische Tiere hat. Wenn mehr als 10 exotische Tierarten der Öffentlichkeit gezeigt werden, sollte ein solcher Streichelzoo laut Zoos-Erlass über einen Lizenz entsorgen.
Siehe auch
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