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EIN Kinderschänder ist ein volljährig Person, die versucht, a . zu kontaktieren Kind um es auf der Stelle zu missbrauchen oder zu entführen.
Oft hat ein Kinderschänder sexuell Intentionen. Dies muss jedoch nicht immer der Fall sein. Andere Straftaten wie Geiselnahme oder Mord aus nicht-sexuellen Motiven sind ebenso möglich. Es ist auch möglich, dass der Hundefriseur nur die Gesellschaft des Kindes bevorzugt, weil er zum Beispiel Erwachsene aufgrund bestimmter psychischer Traumata als zu bedrohlich empfindet, sich geistig noch auf dem Niveau eines Kindes befindet, durch den Tod des eigenen Kindes traumatisiert ist, oder einfach zum Peter Pan.-Syndrom führt.[Quelle?]
Das Phänomen „Kinderräuber“ kehrt regelmäßig in den Medien zurück, ist aber nicht selten ein Fehlalarm oder ein moderne Sagen. Geschichten, in denen Kinderschänder in weißen Vans operieren, um Kinder wegen ihrer Organe anzulocken, sind in den Niederlanden seit 2014 und in anderen Ländern schon länger in den Medien. Hiermit machen sich die Leute gegenseitig auf weiße Vans in einer Nachbarschaft aufmerksam, die mit Kinderschändern verwechselt werden, dem sogenannten White-Van-Syndrom. Tatsächliche Entführungen mit weißen Lieferwagen haben in den Niederlanden nicht stattgefunden. Kindesentführungen sind äußerst selten.[1][2]
Methode
Die Methode eines Kinderschänders besteht darin, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen. Dadurch ist es möglich, das Kind ohne Zwang zu sich nach Hause oder an einen abgeschiedenen Ort zu inthronisieren. Ein Kinderschänder sucht ein Kind, das allein oder nur mit einem anderen Kind ist und sich von anderen Erwachsenen fernhält. Manche Groomer sind geduldig und investieren zunächst lange in die Beziehung (Pflege) bevor sie sich bewegen.
Soziale Sicht
Was im Umgang mit Kindern erlaubt und was verwerflich ist, wird zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedliche Weise diskutiert Kulturen dachte ganz anders. In unserem zeitgenössischen Gesellschaft das Tragen von Kindern ohne ausdrückliche Zustimmung der Eltern ist strafbar. Darüber hinaus wird es weithin abgelehnt und ruft starke, ablehnende Emotionen hervor. Kinder haben während ihrer Erziehung oft Angst vor dem Kinderschänder Buhmann oder Kindheitsangst, und es wird ihnen eingeprägt, dass sie niemals mit einem Fremden gehen und nichts von ihnen nehmen sollten. Lehrer und andere, die mit Kindern arbeiten, sind sehr wachsam gegenüber Kinderschändern (zum Beispiel wenn das Kind von jemand anderem als den Eltern abgeholt wird oder wenn eine fremde Person auf dem Schulhof herumhängt, die eindeutig keinem Kind gehört). Personen (insbesondere Männer), die ohne ersichtlichen Grund allein in einer Schule oder auf einem Spielplatz herumhängen, werden mit Misstrauen betrachtet. Manche Kindergärten und Kitas geben Kinder nur an vorher vereinbarte Personen, die sich teilweise sogar ausweisen müssen.
Wissenswertes
- Auch der Rattenfänger von Hameln war aus ganz anderen Gründen ein Kinderschänder.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |