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Kleeblatt-Ei | ||
| Platz | St. Petersburg | |
| Jahr | 1902 | |
| Maße | 8,9 cm | |
| Aktueller Besitzer | Arsenal-Museum der Moskauer Kreml | |
Es Kleeblatt-Ei ist einer von ca. 50 Fabergé-Eier das durch die Russisch Juwelier Peter Carl Fabergé gemacht. Das Ei war in 1902 durch ZarNikolaus II an seine Frau, Prinzessin Alexandra Fjodorowna, angeboten.
Das Ei hat Russland nie verlassen und wurde 1933 ausgestellt in der Arsenal-Museum von dem Moskauer Kreml.
Beschreibung
Das Kleeblatt-Ei besteht aus einem offenen Muster von Klee und Stiele in Eiform. Die Blätter bestehen aus leuchtendem Grün Email und Diamanten im Rosenschliff. Ein sehr dünnes Goldband, das mit Rubinen besetzt ist, windet sich durch das Laub. Als das Ei hergestellt wurde, steckte die Herstellung von transparentem Email noch in den Kinderschuhen und es gab oft Probleme mit der Kühlung. Die Glasur des Kleeblatt-Eies weist keine Mängel auf, aber es gilt als zu zerbrechlich, um zu reisen.
Überraschung
Die innere Überraschung dieses Fabergé-Eies ist verloren gegangen. Die Aufzeichnungen zeigen, dass es sich um ein vierblättriges Kleeblatt handelte, das mit 23 Diamanten und vier Miniaturporträts der Töchter des Zaren besetzt war: Olga, Tatyana, Maria und Anastasia.
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