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Klein hoefblad
Huflattich
Nahaufnahme Huflattich
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Campanulides
Auftrag:Asterales
Familie:asteraceae (Zusammengesetzte Familie)
Unterfamilie:Asteroiden
Geschlechtergruppe:Senecionae
Sex:Tussilago
Nett
Tussilago farfara
l. (1753)
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Es Huflattich (Tussilago farfara) ist 10-30 cm hoch mehrjährig, gehört zu zusammengesetzte Familie (asteraceae).

Die Blütezeit ist früh, normalerweise im März und April, mit günstigem Wetter bereits im Februar. Die Pflanze gehört zu den Nacktblühern, die Blätter erscheinen erst nach der Blüte. Während der Blütezeit Durchsuche beschränkt auf kurze, grüne oder rote Schuppen entlang des Stiels. Nach der Blüte entwickeln sich diese zu herzförmigen oder abgerundeten und gezähnten Blättern. Diese Blätter mit filzartigen Haaren auf der Unterseite sind in a rosettenförmig Wirbel um den Stiel.

Die Pflanze ist ein Pionierpflanze wer sich besonders auf neuen gründen zu Hause fühlt, findet sich oft unter Gräsern in relativ neuen gebieten Berme weg oder Pisten. Auf diesen Pisten ist die bis zu 1,5 m lange Rhizome und die Saugnäpfe dazu, den Boden zu halten.

Ausbreitung

Jeder Stamm trägt a Blumenkopf mit einem Durchmesser von 2-3cm. Die Mitte des Blütenkopfes enthält 30-40 Männchen Röhrenblüten. Am Rand befinden sich ca. 300 weibliche schmale, gewindeförmige Band Blumen. Bestäubung findet statt von Bienen und Fliegen, die gerne die Anlage besuchen.

Im Durchschnitt bringt eine Pflanze mehr als 130 Saat auf, ein hoher Prozentsatz davon keimen. Im Frühjahr keimen die Samen nach zwei Tagen. Der Lieblingsboden des Huflattichs ist lehmiger, frisch gepflügter oder bearbeiteter Boden.

Anwendung

Das Botanischer NameTussilago leitet sich von tussis = husten und agere = ausstoßen ab. Die Pflanze wurde daher als Hustenstiller und gegen neuralgische Erkrankungen eingesetzt.

Die Pflanze wird wegen ihrer Schleim-, Gerb- und Bitterstoffe als Heilpflanze angebaut. Tannin, Dextrin und bakterizid Stoffe. Die Blätter werden als Wickel bei Gelenk- und rheumatischen Erkrankungen verwendet. Die orale Einnahme beispielsweise in Form von Tee wird nicht empfohlen, da alle Teile des Huflattichs Pyrrolizidinalkaloide enthalten, die in Überdosierung zu Leberschäden bis hin zu Leberkrebs führen können.[1]

Die Römer nutzten die Pflanze als Stimulans, indem sie sie in Pfeifen rauchten.

Ökologisch Aspekte

Der Huflattich wird von den verschiedenen besucht einsame Bienen: Grasbiene, vier Band Groove bei, rußschwarze Sandbiene, Federfußbiene und stumpfbiene.

Externer Link

Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Tussilago farfara auf Wikimedia Commons.