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Kleurslag

EIN Farbvielfalt ist ein Name für die Muster und der Farbe von a Gefieder, Waage oder Haarabdeckung Biene Tiere. Namen für Farbvarietäten werden ziemlich frei gewählt und der Name identifiziert nicht immer sofort die angegebene Farbe oder das angegebene Muster. So verweist beispielsweise die Bezeichnung für die Farbsorte regelmäßig auf ein Herkunftsgebiet (wie „Madagaskar“ bei Kaninchen), wo nur ein Experte weiß, was das bedeutet. Eine Farbe kann mal erblich sein, mal nicht und je nach Tiergruppe können die Farbabzeichen innerhalb einer Farbe sehr unterschiedlich sein.

Geflügel

Der Begriff ist unter anderem sehr verbreitet bei der Identifizierung von (Hobby-)Vögel und Geflügel. Der Name einer Farbsorte enthält neben einer Angabe der Farbe oft auch eine Angabe von Mustern in der Zeichnung des Tieres. Zum Beispiel unterscheidet man Geflügelvögel wie Groninger Möwe gehören die Farbvarianten „Silverpel“, „Goldpel“ und „Lemonpel“, wobei das „pel“ darauf hinweist, dass das Tier mit a . geschmückt ist Peeling-Zeichnung.

Säugetiere

Viele Säugetiere unterscheiden auch zwischen Farbvarianten.

Bei Hunden handelt es sich beispielsweise um „Harlekin“ oder „Grauer Tiger“, bei Kaninchen zum Beispiel (mit Bezug auf einen Hund) „Dalmatiner“ oder „Bräunungsmuster“. Es gibt auch Namen wie „blassgelb“ oder „blau“.

Biene das Vieh gibt es viele farben:

Auch der Fellfarbe bei Pferden hat viele Variationen.

Reptilien

Bei Schlangen werden häufig Farbvarianten auf der Englisch basierende Namen verwendet wie "Karamell bunt", "Zuckerstange""fehlendes Schwarz" et cetera, aber auch ein paar Niederländisch wie "Wilde Farbe".