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Klettverschluss oder Klettverschluss ist ein Verschluss oder eine Verbindung, die sich beispielsweise bei Kleidungsstücken lösen lässt.
Geschichte

Klettverschluss ist eine Erfindung der Schweizer Georges de Mestral. Er kam rein 1941 die Idee, nachdem er erstaunt war, wie schwierig er Wirrwarr aus seinen Kleidern und aus dem Fell seines Hundes, der sich dort bei ihrem täglichen gemeinsamen Spaziergang versammelt hatte. Er stellte fest, dass Knäuel mit kleinen Haken bedeckt sind, mit denen sie die Kleidung und das Fell greifen. Mestral sah Möglichkeiten und entwickelte – mit viel Zeit und Mühe – ein Schließsystem, das er in 1951 im Schweiz patentiert. Es folgten Patente in mehreren anderen Ländern, darunter in 1955 in dem Vereinigte Staaten.
Benennung
Mestral nannte seine Erfindung Klettverschluss, eine Kontraktion der französischen Wörter Samt (Samt) und häkeln (Klammer).[1][2] Der Markenname Velcro ist in den meisten Ländern ein eingetragenes Warenzeichen. In vielen Sprachen, wie z Englisch und der Französisch, Klettverschluss ist hauptsächlich (umgangssprachlich) unter diesem Namen bekannt. Im Englischen lautet der allgemeine Begriff Klettverschluss und auf Französisch Reifen Autogreifer, aber diese Begriffe sind der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt. Auch in der Südliche Niederlande der Markenname Klettverschluss wird oft als Sammelbegriff für Klettverschluss verwendet. In dem Niederländisch in den Niederlanden und in anderen Sprachen, wie z Deutsche und Schwedisch, das ist nicht so. Da nutzt man jeweils Klettverschluss, Klettverschluss und karborreband.
Produzent
Obwohl Mestral anfangs auf einige Skepsis stieß, gründete er das Unternehmen Klettverschluss S.A. seine Erfindung zu vermarkten. Die erste Fabrik wurde im Jahr gegründet 1957. Im Jahr 2010 heißt das Unternehmen Klettindustrie und hat seinen Hauptsitz in Manchester, New Hampshire, Vereinigte Staaten.
Arbeitsprinzip
Der Klettverschluss besteht aus zwei Schichten: einer "Häkelseite", die aus einem mit kleinen Häkchen bedeckten Stoffstück besteht und einer "Schlaufenseite", die mit noch kleineren Fellschlaufen bedeckt ist. Zunächst wurde Polyamid verwendet, später auch andere Kunststoffe. Beim Zusammendrücken der Lagen haken sich die Haken in die Schlaufen ein und der Koffer ist gesichert. Beim Lösen des Verschlusses entsteht das charakteristische Reißgeräusch. Es gibt auch Varianten mit Klammern auf beiden Ebenen.
Gute Besserung
Die Stärke einer Klettverbindung hängt zusammen mit:
- die Oberfläche der Verbindung (die Größe der verwendeten Klettstücke)
- inwieweit die Haken in die Schlaufen eingebettet sind (wie gut der Verschluss gedrückt wird)
- die Beschaffenheit der verbundenen Flächen (starr oder flexibel)
- die Richtung der Trennkraft (senkrecht oder parallel)
Die Verbindung zweier starrer Flächen ist außergewöhnlich stark, da eine Trennkraft gleichmäßig zwischen den Konsolen verteilt wird. Sind ein oder beide Teile flexibel, wie bei Textilien, lassen sie sich leicht mit „mehreren“ Bewegungen senkrecht zur Verbindung abziehen. Wird auf ein flexibles Teil eine Kraft parallel zur Verbindungsfläche ausgeübt, ist die Verbindung genauso stark wie bei starren Teilen. Ein seitliches Verschieben der Verbindung ist sowohl bei starren als auch bei flexiblen Oberflächen praktisch unmöglich.
Es gibt auch Klettverschluss aus FedernStahl. Es ist stark und flexibel und kann hohen Temperaturen standhalten.[3]
Anwendungen
- Verschlüsse von Kleidung, Schuhen, Taschen, Rucksäcken, Campingausrüstung usw.
- Automobilindustrie: Befestigung von Polstern, Karosserieteilen, Radkappen
- Achterbahnen: als Low-Budget-Lösung zur Sitzplatzsicherung
- im Bau: Befestigung von Dach- und Fassadenverkleidungen
- hängende Werkzeuge, Erste-Hilfe-Sets, feuerfeste Decken usw.
- Bündelung von temporären Kabelbäumen, zum Beispiel für Strom bei Veranstaltungen
- in Bühnenkostümen, wenn ein sehr schnelles Wechseln erforderlich ist.
Es wird an "Silent Velcro" für den Einsatz in Militärkleidung geforscht.
Wissenswertes
- In der Episode "Carbon Creek" der Science-Fiction-Geschichte Star Trek: Enterprise kommt für einen Moment die Erfindung des Klettverschlusses ins Spiel. In den 1950er Jahren bringt eine außerirdische Lebensform vom Planeten Vulcan ein Stück Klettband von ihrem abgestürzten Raumschiff zu einem Erfinderbüro und erhält eine große Summe für dieses Klettband. Dies deutet darauf hin, dass Klettverschluss eine außerirdische Erfindung ist, die von Außerirdischen auf die Erde gebracht wurde.
- In Folge fünf von Penn & TellerErzähl eine Lüge Zwei Monstertrucks versuchen, zwei Klettverschlüsse (auf zwei Eisenplatten montiert) auseinander zu ziehen. Dies funktioniert jedoch nicht, was zeigt, wie stark Klettverschluss sein kann, wenn er seitwärts gezogen wird.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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